Rezension: Der Seelenbrecher – Sebastian Fitzek

Inhalt:

Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den Seelenbrecher nennt, genügt: Als man die Frauen wieder aufgreift, sind sie verwahrlost, psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem eigenen Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Verzweifelt versuchen die Eingeschlossenen einander zu schützen – doch in der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt …

Meinung:

Nach Augensammler und Augenjäger war ich ganz erpicht darauf noch mehr von Fitzeks Büchern zu lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Dieser Thriller hat es in sich. Man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Diese Geschichte ist wie ein Sog. Ist man erstmal drin kommt man nicht mehr heraus. Man wird in einen Strudel aus Gewalt und Wahnsinn gezerrt und muss es einfach lesen.  Er versteht es gekonnt eine Atmosphäre entstehen zu lassen, die einen gleichzeitig das Blut in den Adern gefrieren lässt und doch Faszination auslöst. Ich bin sprachlos. Großartig.

Fazit:

Fitzek beweist: Er ist der Meister des Bösen!

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage
  • Preis: 9,95€
  • ISBN-13: 978-3426637920

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