Rezension: Innere Werte. Ein Wiesbaden-Krimi – Kerstin Hamann

Inhalt:

In der Wiesbadener Zentralkläranlage macht die Nachtschicht eine grausige Entdeckung: Teile eines menschlichen Körpers blockieren die Zerkleinerungsanlage. Selbst Kommissar Martin Sandor und seinem Team vom K11 stockt der Atem. Das Opfer zu identifizieren, scheint unmöglich. Und auf den Videobändern der Überwachungsanlage findet sich: nichts. Die Leiche muss in einen der Abertausend Gullys der Stadt geworfen worden sein. Der perfekte Mord?

Fast, denn ein Detail hat der Täter übersehen. Und wenn Martin Sandor erst einmal ein Zipfelchen der Wahrheit in Händen hält …

Meinung:

Ich wollte das Buch unbedingt lesen, da ich schon den ersten Fall von Martin Sandor“Abgehakt“ so toll fand, dass ich im Zweiten auch wieder zusammen mit Sandor ermitteln wollte und ich wurde nicht enttäuscht. Dieser Fall ist genau so nervenaufreibend wie der Erste.

Die Personen authentisch und sympathisch bzw. unsympathisch und die Ermittlungen gut nachvollziehbar und das Tatmotiv haarsträubend.

Neben den Ermittlungen gibt es aber auch immer wieder Einblicke in das Privatleben der einzelnen Personen was sie noch authentischer werden lässt.

Ich glaube ich habe es schon gefühlte 1000mal gesagt, aber ein Krimi muss für mich von Anfang bis Ende spannend und das Ende überraschend sein und das ist dieser Krimi auf jeden Fall. Klasse!

Fazit:

Bitte mehr von Sandor….

  • Broschiert: 441 Seiten
  • Verlag: Sutton Verlag
  • Preis: 12 €
  • ISBN-13: 978-3866809772

 

 

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