Rezension: Kismet Knight: Vampire lieben länger – Linda Hilburn

Inhalt:

Eigentlich dachte die Psychologin Kismet Knight, sie wäre einer neuen Geisteskrankheit auf der Spur. Aber ihre Patienten haben sich tatsächlich als Vampire herausgestellt, und das war für Kismet – gelinde gesagt – eine ziemliche Überraschung. Die Vampirpsychologin hat nun eigentlich genug damit zu tun, sich an ihre neuen Patienten und ihre speziellen Probleme zu gewöhnen, da muss sie schon den nächsten Schock verdauen: Der älteste und mächtigste Vampir der Welt ist auf sie aufmerksam geworden und will sie zu seiner willfährigen Sklavin machen. Doch da hat Deveraux, Kismets verführerischer Vampirgeliebter, auch noch ein Wörtchen mitzureden …

Meinung:

Der erste Teil von Kismet Knight fand ich ganz okay und der zweite Teil hörte sich sehr interessant an, deshalb wollte ich ihn auch unbedingt lesen. Leider bin ich enttäuscht.

Es ist nicht so, dass ich es schlecht fand, es war wirklich unterhaltsam und brachte mich so manches mal zum Lachen, aber es war so extrem voraussehbar. Es gab nicht wirklich Überraschungen. Außerdem wurde die Beziehung zwischen Kismet und Deveraux ziemlich in den Hintergrund gerückt und kam meiner Meinung nach viel zu kurz.

Zusammenfassend: Sex, böser mächtiger Vampir und rettender atemberaubender Held.

Fazit:

Annehmbar.

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (13. Dezember 2010)
  • Preis: 9,99€
  • ISBN-13: 978-3426504277

 

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