Rezension: Was im Schatten blieb – Amanda Eyre Ward

Inhalt:

Als Lauren sechs Jahre alt war, wurde ihre Mutter ermordet, ihr Vater dafür verurteilt. Seit dreiundzwanzig Jahren hat Lauren keinen Kontakt mehr zu ihm und jede Erinnerung an die Mordnacht verdrängt. Doch als ihr Bruder Alex spurlos verschwindet, entdeckt Lauren in seinen Unterlagen den Hinweis auf einen mysteriösen Jadeohrring, der am Tatort gefunden wurde. Lauren muss sich der Frage stellen, was in jener Nacht wirklich geschah …

Meinung:

Das Buch ist in 5 „Bücher“ unterteilt, die weiter untergliedert sind. Das Buch ist von der ersten Seite an spannend, leider gibt es ein paar Stellen, die eher langatmig sind und die Spannung nicht halten können, aber da kann man ohne Weiteres darüber hinwegsehen.

Die Protagonistin ist sympathisch und die Geschichte abwechslungsreich mit vielen überraschenden Wendungen.

Aufgrund des Mordes könnte man zu der Annahme kommen, dass es sich auch teilweise um einen Krimi handelt, aber das ist hier nicht der Fall. Es ist vielmehr ein Drama das sich mit den Folgen dieses Mordes auseinandersetzt.

Was mir am besten gefallen hat und sehr wichtig bei einem Buch ist, dass es nicht ausschweift. Es wird in Kürze alles erzählt was man wissen muss.

Fazit:

Fesselnd und ergreifend.

 

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: rororo
  • Preis: 8,99€
  • ISBN-13: 978-3499258626

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