‚Gay Friday‘ # 9 – Die Kuschelgang ist zu Besuch + Gewinnspiel

kuschelgang

Heute hab ich GANZ viele tolle Autoren zu Gast  und zwar die Kuschelgang.

Die Kuschelgang – das sind aktuell:

Chris P. Rolls, Kataro Nuel, Karolina Peli, Karo Stein, Juli D. Finn, Isabel Shtar, Moos Rose, Sandra Black, Ashan Delon, Nico Morleen und die unentbehrliche Korrektorin Ingrid.

Bisher sind drei Anthologien erschienen:

kuschelgangwerke

  • Es duftet nach Liebe„: Düfte, die den Atem rauben, das Herz höher schlagen lassen, verwirren oder einfach nur ungemein zärtlich berühren. In dieser Anthologie dominiert nicht nur die unscheinbare Kraft des Geruchssinns, sondern auch die Liebe zweier Menschen. Jede einzelne homoerotische Geschichte der zehn beteiligten Autoren verführt den Leser mit ihrer ganz eigenen Note.
  • Farben der Liebe„: Ein Farbenspiel der anderen Art. Kühles Blau tritt in den Wettstreit mit warmem Rot. Flippiges Pink gegen erdige Herbsttöne. Doch eines haben diese Farben gemeinsam: Hinter jeder verbirgt sich eine aufregende homoerotische Geschichte. Dieses Mal sind 8 Autoren mit 10 schwul – homoerotischen Storys vertreten.
  • Kuscheliger Winter„: Zwölf witzige, romantische und weihnachtliche Geschichten präsentiert die Winteranthologie: „Kuscheliger Winter.“ Dieses Mal entführt die Kuschelgang ihre Leser in den Schnee, lockt mit Tannenbaumduft und Kerzenschein, nimmt den Leser mit auf eine wundervolle Reise in die kalte Jahreszeit. Geschichten, so unterschiedlich wie ihre Autoren, zeigen, dass nicht einmal Schnee, Eis und Kälte der Liebe trotzen können. 12 Gay-Storys zum Kuscheln.

Pünktlich zu Ostern erscheint jetzt auch die neue Anthologie „Klang der Liebe

klangderliebe

Hört, lauscht, die Ohren gespitzt: In klangvollen Storys voll Musik, Geräuschen und Lauten, nimmt die Kuschelgang den Leser mit auf eine Reise der Sinne. Der Klang der Liebe ertönt dieses Mal in 10 homoerotischen Storys von 9 Autoren.

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Bis einschließlich Montag, den 21.04.2014, gibt es ALLE Kuschelgang – Anthologien für 99 Cent auf Amazon. Hier gehts lang *klick*

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Heute dürfen wir einen kleinen Blick hinter die Kulissen der Kuschelgang werfen.

Wolke

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Liebe Kuschelgang,

erstmal ein herzliches Willkommen auf meinem Blog.

1. Stellt Euch doch mal kurz vor. Wer steckt hinter der Kuschelgang?

  • Ingrid: Hi, ich bin Ingrid Kunantz, die Korrekturfee, die im Hauptberuf allerdings nix mit Büchern zu tun hat, da bin ich nämlich Helferin der Zahnfee.
  • Chris: Hallo, ich bin Chris. Ich schreibe unter Chris P. Rolls Gay Fantasy und Romance und kuschel gerne. Beruflich gebe ich Reitunterricht und Seminare und züchte Arabische Vollblüter, die ich auch ausbilde und trainiere. Das Schreiben ist allerdings schon zum Zweitjob geworden.
  • Ashan: Hallo, ich bin Ashan Delon. Unter diesem Namen schreibe ich Gay Romance und Fantasy. Im wahren Leben bin ich Mutter und Allrounderin, die den Spagat zwischen Beruf, Haushalt und Familie gerne mal für eine gute Idee links liegen lässt. Ich werde dann ganz kribbelig, wenn sich eine Story in mich verbissen hat, sodass mich meine Familie gerne in Ruhe lässt, damit ich hinterher ausgeglichener bin. 🙂
  • Juli: Hallöchen, ich bin Juli. In der Kuschelgang bin ich quasi das Küken. Praktisch frisch geschlüpft. Ich komme aus Berlin und schreibe seit 2011 Gay Romance. Neben dem Schreiben mache ich eine Ausbildung zur Erzieherin und bin Mama von zwei Berliner Gören.
  • Karolina: Karolina Peli, nenne ich mich. Gelernt habe ich Reiseverkehrskauffrau. Ich bin verheiratet, und habe eine Tochter. Begonnen mit dem Schreiben habe ich in einem kleinen privaten Forum, dann folgte BookRix. Zuerst mit Alltagskurzgeschichten für Wettbewerbe, dann auch mit meinem bevorzugten Genre. Danach FanFiction, wo ich mehr oder weniger regelmäßig etwas einstelle.
  • Kataro: Hier ist Kataro Nuel. Beruflich sitze ich im Büro. Und sonst nutze ich jede freie Minute, um zu schreiben.
  • Karo: Ich bin Karo Stein und schreibe nahezu ausschließlich Gay Romance. Ich lebe mit meiner Familie in einer kleinen und geschichtsträchtigen Stadt im nördlichen Harzvorland.
  • Sandra: Hoi. Mein Name ist Sandra Black. Viele kennen mich auch unter dem Namen kojikoji. Ich schreibe seid etwa 2001 homoerotische Geschichten. Dabei habe ich mit Fanfiktion angefangen und seid ca. 2006 auch eigene homoerotische Geschichten. Ich bin ab Sommer 2014 Auszubildene zur Erzieherin. Das Schreiben ist neben dem Lesen meine größte Leidenschaft.
  • Moos Rose: Hi zusammen, ich schreibe unter dem Pseudonym Moos Rose. Inzwischen sind es schon 5 spannende, ereignisreiche Jahre. Hauptsächlich schreibe ich freie Geschichten auf Fanfiktion. Mein reales Leben hat nicht wirklich viel mit der Art von Schreiben zu tun, daher geniesse ich den Wechsel sehr, wenn ich in meine Welten abtauchen kann.

 2. Natürlich eine Standardfrage, aber trotzdem interessiert es mich brennend: Wie seid Ihr zum Schreiben gekommen und vor allem, wie seid Ihr in der schwulen bzw. teilweise auch lesbischen Literatur gelandet?

  • Ingrid: Okay zum Schreiben bin ich nicht gekommen und werd es auch nicht, da fehlt mir dann doch so einiges an Fantasie. Allerdings bin ich über einige Fehlerchen in einem von Chris ihren Büchern gestolpert und hab sie ihr dezent *hust 😉 per FB-Chat zugesandt. Und so bin ich dann zum Korrigieren und zu den Kuschlern gekommen 😉
  • Chris: Schreiben war schon immer eine Möglichkeit, meine Fantasie spielen zu lassen. Geschichten ausdenken und jede Szene davon im Kopf wie einen Film ablaufen sehen, das hat mir schon immer Spaß gemacht. Seit ich 14 bin, kamen auch schwule Charaktere dazu, natürlich heimlich, denn damals hatte ich ja keine Ahnung, dass ich mit dieser Vorliebe gar nicht alleine bin. Ich habe erst sehr spät angefangen, Storys im Internet zu posten und die gute Resonanz war überwältigend. Nachdem ich mehrere Storys in einem Verlag herausbringen konnte, mit dem die Zusammenarbeit jedoch mittlerweile beendet ist, habe ich mich auch ans Selfpublishing gewagt. Ich liebe Herausforderungen und Liebe ist für mich in jeder Form eine faszinierende Sache, über die es sich zu schreiben lohnt.
  • Ashan: Ich schreibe schon seit ich 14 bin. Vorher habe ich Geschichten und Märchen, deren Ende oder Verlauf mir nicht gefallen haben, einfach im Kopf um- oder weitergedichtet und bin dadurch tief in fremde Welten abgetaucht. Meine Umgebung hielt mich daher für eine Träumerin. 🙂 Recht hatten sie. Irgendwann wollte ich die Geschichten aufschreiben, weil es mir nicht mehr genügt hatte, sie nur im Kopf zu behalten. Ich schrieb mich mit den Jahren und wechselndem Lesegeschmack durch einige Genres. Schließlich versuchte ich mich in Heteroerotik, doch darin konnte ich nicht wirklich Fuß fassen. Irgendwann bin ich aus reiner Neugier oder eher Zufall in das Gay-Fach abgerutscht. Meine Geschichten haben sich fast wie von selbst dorthin bewegt. Ich wurde davon immer faszinierter und bald schrieb ich nur noch über verliebte Männer. Dabei dachte ich von mir, dass ich irgendwie „krankhaft veranlagt“ sei, weil mir das so gefällt, und suchte mir im Internet Gleichgesinnte. Ich entdeckte ein Forum, in dem sich ganz viele „Kranke“ tummelten. Mit Herzklopfen stellte ich meine erste Gay-Geschichte auf der Plattform online, die dann so gut ankam, dass ich mutiger wurde und bald mehr veröffentlichte. Ja und jetzt wage ich mich nach einigen Enttäuschungen mit Verlagen sogar ans Selfpublishing.
  • Juli: Geschrieben hab ich schon als Teenager. Damals noch Geschichten über die aktuell große Liebe und … Juli. Dann wurde ich erwachsen, zumindest halbwegs und begann 2007 mit dem Schreiben im Gaybereich. Anfangs noch im Harry Potter – Fandome. Jaah, mein Harry ist schwul und glücklich. Irgendwann sagte meine Mama, ich solle doch mal was Eigenes schreiben. Sie hoffte wohl auf Psychopathen und Thriller. Darauf wartet sie heute noch. Ich bin noch immer im Gaybereich, aber durchaus nicht abgeneigt, es auch mal in einem anderen Genre zu versuchen.
  • Karolina: Zum Schreiben bin ich durch Menschen gekommen, die mich mein Leben lang begleiteten. Sie inspirierten mich.
  • Kataro: Bei Bookrix begann es dann … Begonnen habe ich mit Gedichten, dann folgten Kurzgeschichten. Ich habe mich sehr gefreut, als ich eine Anfrage der Kuschelgang bekam.
  • Karo: Ich gehöre nicht zu denen, die schon Geschichten geschrieben haben, als sie noch nicht laufen konnten. Eigentlich schreibe ich erst seit vier Jahren und es war Neugier, die mich dazu getrieben hat, einen ersten Versuch zu starten. Letztendlich verdanke ich „Queer as Folk“ meinen Hang zur schwulen Literatur.
  • Sandra: Mit Schreiben habe ich ca. im Jahr 2001 angefangen. Erst war es nur eine Fantasygeschichte auf Papier, die ich aber nie beendet habe. Ich blieb nicht lange beim „normalen“. Denn als ich 2001 im Winter auf Kur war, las ich durch Zufall einen homoerotischen Manga „Bronze Zetsuai since 1989“ und fing an mich für die gleichgeschlechtliche Liebe zu begeistern. Erst baute ich diese Liebe in meine Harry-Potter-Fanfiktion ein und dann auch in eigene Ideen.
  • Moos Rose: Angefangen hat alles an einem verregneten Samstag, den ich beim Bügeln vor den TV mit einer Seifenoper verbracht habe. Die Protagonisten dort (ein schwules Paar in seiner Findungsphase) hat mich sehr gefesselt. Zu und mit diesen Beiden habe ich meine ersten Schreibversuche im Fanfiktion-Sektor gemacht. Mit der Zeit wurde ich sicherer und habe mich auch in grosse Wasser der freien Prosa vorgewagt, nachdem ich festgestellt habe, dass Fanfiktions für mich nur mit genau diesen beiden jungen Männern funktionieren, ich ansonsten aber zu viele Ideen im Kopf hatte. Fanfiktions schreibe ich inzwischen gar nicht mehr, bin aber ansonsten den homoerotischen Geschichten treu geblieben.

 3. Kuscheln assoziiert Liebe und die gibt es in Euren Geschichten en masse. Erzählt doch mal, wie das Gemeinschaftsprojekt Kuschelgang entstanden ist. 

  • Chris: Das ist eine recht lange Story. Kurzfassung: Am Anfang haben wir uns in einem Schreibforum getroffen, in dem man auch an Wettbewerben teilnehmen konnte. Als eine andere Autorin dort die Beiträge recht bösartig verriss und von uns deswegen kritisiert wurde, warf sie uns vor, wir würden ja nur „kuscheln wollen“. Tja, daraus wurde dann die Kuschelgang, die sich in den Schreibprojekten gegenseitig unterstützt, und zwar Kritik übt, aber eben diplomatisch. Irgendwann wurde dann daraus die Idee geboren, eigene Anthologien herauszubringen.
  • Ashan: Die meisten von uns kennen sich aus einem Forum, in welchem wir unsere Geschichten einstellen konnten und von anderen Autoren oder Lesern bewertet wurden. Als dieses in die Brüche ging, blieben wir trotzdem zusammen. Das Erlebnis hat uns zusammengeschweißt. Wir helfen uns gegenseitig und ich denke, wir wollten einfach noch nicht auseinandergehen. Aus einer „Selbsthilfegruppe“ wurde die Kuschelgang.
  • Karolina: Durch viel Reden miteinander ist unsere Gemeinschaft entstanden.
  • Kataro: Da ich kein Gründungsmitglied bin, muss ich hier passen. Schaut am Besten bei den Antworten von Chris, Ingrid, Asha oder Karolina nach.
  • Karo: Ich kann mich noch gut an diesen Wettbewerb in dem Forum erinnern … und dann hat sich die Sache irgendwie verselbstständigt und auf einmal wurde aus einer kleinen Idee ein gemeinsames Projekt. Schon verrückt, wie sich manche Dinge entwickeln … Positiv verrückt!
  • Sandra: Da ich erst seid der Winteranthologie dabei bin, kann ich nicht viel dazu sagen, auch wenn ich die meisten schon lange vor meinem Beitritt in die Kuschelgang kannte.
  • Moos Rose: Jaja, das Gemeinschaftsprojekt. Ich bin von Anfang an dabei, wurde von einer Freundin angefragt, ob ich nicht Lust und eine Story hätte. Damals war alles so spannend und neu, eine Geschichte in einem ‚richtigen Buch‘. Da hab ich zitternd zugesagt. Inzwischen ist es ein sehr schönes Gemeinschaftsprojekt geworden, dass sich stetig weiterentwickelt und wir werden sicher auch noch einige gemeinsame Projekte auf die Beine stellen.

4. Seid Ihr eine eingeschworene Gemeinschaft oder werden auch neue Autoren/Innen rekrutiert? Gibt es möglicherweise ein Auswahlverfahren? 

  • Chris: Wir nehmen immer mal neue Kuschler auf. Es gibt allerdings kein „Auswahlverfahren“, denn die Vorschläge, wer passen würde, werden innerhalb der Kuschelgang gemacht und nur, wenn alle zustimmen, begrüßen wir einen neuen Kuschler. Es muss einfach auch menschlich passen, denn wir verstehen uns in erster Linie als freundschaftlich verbunden. Es geht uns nicht um kommerziellen Gewinn, sondern um den Spaß am Schreiben und dem Miteinander.
  • Ashan: Wir haben das „kuscheln“ nicht für uns allein gepachtet. 🙂 Wenn wir der Meinung sind, dass diese oder jener gut zu uns passen könnte, sprechen wir ihn/sie an. Neuaufnahmen werden in der Gruppe ausdiskutiert und demokratisch entschieden.
  • Juli: Ich bin das beste Beispiel, dass auch neue Kuschler mitspielen dürfen und ich bin wahnsinnig stolz und glücklich darüber. Diese Anthologie ist bei den Kuschlern meine erste und hoffentlich auch nicht die letzte.
  • Karolina: Sicher sind wir eine eingeschworene Gemeinschaft. Und natürlich werden auch weitere Autoren rekrutiert. Schließlich geben neue Mitglieder immer mal wieder neue Impulse, was recht gut für die Gemeinschaft sein kann. Voraussetzung ist natürlich, dass wir alle das Gefühl haben, dass der oder diejenige zu uns passt. Da sehen wir doch recht streng darauf.
  • Kataro: Neue Mitglieder bringen neue Sichtweisen, was durchaus gut ist.
  • Karo: Eine „eingeschworene Gemeinschaft“ klingt immer so verschlossen und eigenbrötlerisch … das sind wir definitiv nicht. Wir freuen uns über neue Mitglieder, auch wenn wir im Vorfeld schon gucken, dass sie zu uns und unserem Konzept passen.
  • Sandra: Da ich auch noch relativ neu bin, bin ich ein gutes Beispiel, für neue Rekruten 🙂

5. Wie sieht Euer typischer «Schreiballtag» zwischen Kuschelgang und eigenen Projekten aus? 

  • Chris: Oh, in etwa so: Wann ist Abgabetermin? Oh gut, ist ja noch hin. Oh weh, die Story wird lang. Noch länger. Ganz schön lang. Ingrid hat die Wette wieder mal gewonnen … Ach, es fügt sich gut ein, weil die Anthologien ja eigentlich eher kürzere Storys bekommen.
  • Ingrid: *Lach* Oh ja die berühmten Wetten, die ich meist wirklich gewinnen kann 😉
    „Ich schreib eine Story nicht länger als 6000 Wörter:“
    „Was nur 6000, na warte mal ab ich sag 10 000.“
    „Nein, nein 6000.“ Und am Ende heißt es dann doch „Mist hab die 10 000 geknackt.“
    weil „Kurz“ ist nicht bei jedem Kuschler im Wortschatz enthalten 😉 und von Nico hab ich schon den Spitznamen „Das Orakel“.
  • Ashan: In etwa so wie Chris beschrieben hat. Oh, ein neues Thema. Sehr interessant. Wie viel Zeit ist? Ja, passt, ist ja noch eine gefühlte Ewigkeit. Dann kurz vor Schluss, nimmt der Stress vollkommen überraschend überhand. 😉 Entweder fällt mir sofort was ein … Dafür hab ich schon den Spitznamen Streber erhalten 🙂 oder ich gehöre zu den Letzten, die was abliefern – ist mir aber bisher nur 1x passiert … glaube ich 🙂 Das Arbeiten an Kuschelgangprojekten macht Spaß, da ich weiß, dass wir es für uns gemeinsam tun. Es steht kein zwingend kommerzieller Zweck dahinter. So kann es schon passieren, dass ich eher an Kuschelprojekten arbeite, weil sie mir leichter von der Hand fließen, als an eigenen. Da die Kuschelstorys kürzer sind, kann man sie gut dazwischen schieben.
  • Juli: Da ich jetzt das erste Mal dabei bin, wollte ich auch gleich punkten und war … die Erste? Die Zweite? Ich weiß es nicht genau. Aber ich war recht schnell fertig. Lach. Aber im Allgemeinen ist es schon gut, wenn man mir etwas vorgibt. Ich bin einfach besser bei der Sache, wenn’s ne Deadline gibt. In erster Line steht das Schreiben leider an zweiter Stelle, da Ausbildung wichtiger ist. Da muss dann auch mal eine Story ne Weile warten.
  • Ingrid: *Nuschel* die Erste 😉
  • Karolina: Der Schreiballtag von mir sieht so aus, dass ich mich zwischen der Kuschelgang und meinen eigenen Projekten aufteile. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich bisher noch nichts – Eigenes – veröffentlichte. Aber ich arbeite intensiv daran!
  • Kataro: Schreiballtag; man teilt es sich auf. Je nachdem, was schneller fertig sein soll, und wie viel Zeit ich zum Schreiben habe.
  • Karo: Noch eine Woche bis zum Abgabetermin? Das schaffe ich locker … oder doch nicht, nein, das wird ja so verdammt viel, Mist, ich muss das noch mal ändern, Oh, das Kapitel für den Verlag muss ich noch dazwischenquetschen … hm, die Kinder sind krank … der Mann will nicht den Abend allein vor dem Fernseher sitzen … verdammt ich bin so schrecklich müde … okay, die Zeit ist um … Ich entschuldige mich bei der Kuschelgang und biete an, beim Projekt auszusetzen, sie lehnen ab, verschieben den Termin und das Spiel beginnt von vorn *lach*.
  • Sandra: Naja, es ist eigentlich ganz einfach. Ich schreibe daran woran ich am meisten Lust habe. Da die Anthologiegeschichten kürzer als meine anderen sind, schreibe ich die entweder zuerst oder, wenn ich das Thema schon vorher weiß, (danke an die Themensammlung für alle Eventualitäten) dann schreibe ich auch gerne mal vor.
  • Moos Rose: Hm, einen wirklichen Alltag gibt es da nicht. Ich versuche die Zeiten, die mir meine Muse gefällig ist, zu nutzen. Leider ist der Alltag manchmal ein echtes Hindernis, welches es zu bewältigen gilt. Aber ich persönlich schreibe oft und viel, wenn ein gewisser Zeitdruck da ist oder ich allgemein unter Stress stehe. Das ist dann ein schönes Ventil. Meist entscheide ich erst später, ob und wo die Story dann hin passt. Ob in ein Kuschelbuch oder auf die FF-Plattform.

6. Es sind bereits 3 Anthologien erschienen. «Es duftet nach Liebe», «Farben der Liebe» und «Kuscheliger Winter». Das neue Buch «Klang der Liebe» wird jetzt pünktlich zu Ostern veröffentlicht. Das Grundthema Liebe bleibt immer gleich, aber wie legt Ihr das «Motto» eines neuen Projektes fest? Kommt das einfach angeflogen oder ist das ein eher schwieriger Prozess sich für eines zu entscheiden, das alle toll finden? 

  • Ingrid: In der Regel kommt das „Motto“ angeflogen, meist durch etwas rumalbern und irgendwann heißt es „Hey das wäre doch ne Antho wert.“
  • Chris: Das ergibt sich aus Ideen und Vorschlägen innerhalb der Gruppe. Die „Sinne“ waren die allererste Idee, aber wir haben schon diverse andere gesammelt. Die Ideen, die am meisten Interesse erwecken, verwirklichen wir dann. Es soll ja allen liegen und vor allem Spaß machen.
  • Karolina: Ich denke nicht, dass es ein Thema gibt, das wirklich alle – toll – finden. Weil nicht jedem, jedes Thema liegt. Aber man arrangiert sich damit. Versucht einzutauchen. Und wenn es gar nicht klappt, dann setzt man eben mal aus. Das ist kein Beinbruch.
    Es kommt vor, dass Themen durchaus angeflogen kommen, doch ja.
  • Kataro: Ok, man muss ja auch nicht bei allen mitmachen. Wenn ein Thema einem nicht zusagt, dann lässt man es eben mal aus.
  • Karo: Ich finde auch, dass die Themen angeflogen kommen. Jeder darf seine Idee kundtun und manchmal entwickelt sich etwas daraus. Wenn es den meisten gefällt, dann kommt es auf die Liste und am Ende kann jeder selbst entscheiden, ob er mitmachen möchte oder nicht.
  • Sandra: Spontan. Die Themen kommen spontan in unsere Runde.
  • Moos Rose: Mir sind vorgegebene Themen lieber, da kann ich drüber nachdenken und den Hirnmatsch in Bahnen lenken.

 7. Die Kuschelgang hat insgesamt 11 Mitglieder + 1 Korrektorin. Wie muss man sich die Entstehung eines neuen Projektes vorstellen? Klappt da alles wie am Schnürchen oder gibt es immer mal wieder jemanden, der z. Bsp. den Abgabetermin verpasst? Oder ist das alles sehr locker geregelt? 

  • Ingrid: Alles wie am Schnürchen würde ich jetzt nicht sagen. Es werden für jede Antho Abgabe und Veröffentlichungstermine bzw. Zeiträume festgelegt, die aber bisher immer etwas ausgedehnt wurden. Bei so vielen Kuschlern schafft nicht jeder den Abgabetermin rechtzeitig, und da es aber Spaß machen und nicht in Stress ausarten soll, hänge ich gerne mal ein paar Tage mehr hinten an. Dann korrigiere ich eben etwas flotter.
  • Chris: Äh ja. Es klappt nie alles so wie geplant. Aber wir sind da durchaus flexibel, denn es soll ja für keinen Stress bedeuten. Wenn es eben etwas länger dauert, ist das so. Wichtiger ist ja, dass alle dabei sind, die es wollen.
  • Ashan: Ich muss ja „nur“ schreiben und Ingrids Korrekturen umsetzen 🙂 Den Rest machen andere. So ist das im Team. Nein, Scherz beiseite. Da wir auch andere Projekte haben, das RL nicht immer wohlgesonnen ist, gibt es auch Verzögerungen. Wir setzen uns zwar Limits und Termine, um einen konkreten Faden zu haben, aber der wird gerne mal verlängert, wenn es nicht anders geht. Da dies ein Spaßprojekt ist, nehmen wir es nicht so genau und drücken auch mal ein Auge zu. Richtig, Ingrid?
  • Ingrid: Richtig 😉 Wie gesagt es soll ja Spaß machen und den Spaß hab ich auch, wenn ich am Schluss ins Rudern komme und mich überschlage mit den Korrekturen, um zumindest einigermaßen den Veröffentlichungstermin einzuhalten 😉 Dann müssen die anderen Kuschler schon mal mein Gemurre und Gefluche über sich ergehen lassen 😉
  • Karolina: Was ist ein Abgabetermin? … lacht … Das Wort hört keiner wirklich gern. Schon gar nicht, wenn das reale Leben zuschlägt oder wirklich wichtige eigene Schreibprojekte in die heiße Phase gehen. Wir warten schon auf den oder diejenigen, wenn sie sagen, sie sind am Schreiben, doch es dauert noch … dafür haben wir Spielraum. Das macht uns auch aus, das gewisse Verständnis für den Einzelnen zu haben.
  • Kataro: Na mit dem Abgabetermin haben einige so ihre Schwierigkeiten *lach*
  • Karo: Ich bin diejenige, die immer und immer den Abgabetermin verpasst (das zeigt wohl, wie kuschelig die anderen sind, denn sie warten tatsächlich immer auf mich) Dabei nehme ich mir bei jeder Antho vor, zeitiger anzufangen, um den Termin einzuhalten, bisher war ich damit noch nicht wirklich erfolgreich, leider. Ich bin froh, dass es diesen Spielraum gibt, und kämpfe weiter mit meiner Disziplin.
  • Sandra: Joa, Abgabetermine können recht lustig sein, wenn manche hinterher hinken und die arme Ingrid dann soviel auf einmal zu korrigieren hat 😀
  • Moos Rose: hihi, unsere Lektorin hat uns gut im Griff 😉

 8. Ihr habt ja eine eigene Homepage und Facebook – Seite und natürlich schon eine kleine Fangemeinde und seid auch auf Lovelybooks vertreten. Als Selfpublisher ist es nicht ganz so einfach die Bücher zu bewerben und bekannt zu machen. Wie handhabt Ihr die Werbung? Arbeitet Ihr viel mit Bloggern zusammen? Oder läuft das meiste über teilen, teilen und nochmals teilen? 

  • Ingrid: Teilen, teilen und nochmals teilen 😉
  • Chris: Einige Blogger, die Rezensionsexemplare bekommen, Leserunden, Gewinnspiele, vergünstigte Aktionen und natürlich teilen. Wir haben sogar seit Neuestem eine eigene App! Zudem werden die Kuschler wohl im kommenden Jahr mit eigenem Stand auf der Leipziger Buchmesse sein.
  • Karolina: Jeder Einzelne wirbt da, wo er sich gerne aufhält. Ob auf dem eigenen Blog, Facebook, ganz egal.
  • Kataro: Werbung verläuft überall da, wo sich jeder von uns aufhält. Auf Facebook bzw. auf anderen Plattformen.
  • Karo: Ich mache es wie die anderen, Facebook und Blog sind meine Medien.
  • Sandra: Facebook teilen, teilen, teilen.

9. Bisher sind nur in «Es duftet nach Liebe» lesbische Liebesgeschichten erschienen. Warum habt Ihr es nicht noch mal probiert bzw. habt Ihr etwas in diese Richtung geplant? 

  • Ingrid: Eine eigene lesbische Anthologie ist tatsächlich in Planung. Wann und wie viele Storys es werden, steht noch in den Sternen.
  • Chris: Damals kamen zwar die Storys an sich durchaus gut an, jedoch nicht im Rahmen einer Anthologie, sodass wir eine eigene, rein lesbische Anthologie herausbringen werden.
  • Karolina: Eine lesbische Anthologie ist geplant. Eine Geschichte über zwei Frauen zu schreiben, wird für mich eine absolute Premiere. Eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle.
  • Kataro: Für mich erübrigt sich die Frage nach einer Teilnahme an einer lesbischen Anthologie. Dafür habe ich nicht die Sicherheit bzw. das Interesse darüber zu schreiben.
  • Karo: Ich freue mich auf die lesbische Antho, auch wenn mein Herzblut bei den Männern liegt.
  • Sandra: Abgesehen von der lesbischen Anthologie gibt es von mir noch einen weiteren FxF Beitrag, in einer der anderen, bald kommenden Anthologien.

10. Arbeitet Ihr auch außerhalb der Kuschelgang zusammen und greift Euch gegenseitig unter die Arme?

  • Ingrid: Wir arbeiten auch außerhalb zusammen und helfen uns gegenseitig.
    Wobei ich dann auch schon mal ins Trudeln komme, wenn gleich zwei oder drei Autoren gleichzeitig ankommen und fragen „Kannst du mal kurz drüberschauen?“
  • Chris: Genau dafür ist die Kuschelgang ja da. Wir helfen uns in allen Bereichen, sei es bei Storys, Veröffentlichungen, Betalesen usw. Manchmal einfach auch nur da sein füreinander, wenn jemand Frust ablassen muss oder sich mitfreuen.
  • Ashan: In unserer Gruppe gibt es immer ein offenes Ohr für Probleme oder einen Platz, um Jubelschreie für anderweitigen Erfolg loszuwerden. Das macht die Kuschelgang wohl aus, dass wir nicht gegeneinander arbeiten. Konkurrenzdenken habe ich bei uns noch nicht entdeckt.
  • Juli: Ich war zum Beginn des Jahres noch Neuling auf dem Gebiet des Selfpublishing. Bereits ohne wirklich dabei zu sein, haben mir Chris und Ingrid toll geholfen.
  • Karolina: Die Kuschelgang funktioniert nur, weil wir uns auch außerhalb helfen. Ich für meinen Teil habe das Gefühl, zu jeder Zeit zu den anderen nicht nur mit meinen „schreibtechnischen Problemen“ kommen zu können.
  • Kataro: Ja machen wir und ich bin über jede Hilfe dankbar.
  • Karo: Ich weiß, dass ich mich mit Fragen an die anderen wenden und dass ich Freude und Frust mit den anderen teilen kann. Ich bin immer gern bereit, auch meine Hilfe zur Verfügung zu stellen.
  • Sandra: Ja, die Hilfe gibt es eindeutig und ich muss den anderen dafür herzlich danken, dass sie mich etwas unterstützt haben.
  • Moos Rose: Wir können uns untereinander auch mit nicht direkt Projektbezogenen Fragen oder Problemen helfen und es ist schön, auch in Nichtabgabezeiten einiges von den anderen zu hören oder zu lesen.

11. Beschreibt Eure Geschichten in «Klang der Liebe» in drei Worten.

  • Chris: UPS klingelt zweimal.
  • Ashan: Stille ist belebend.
  • Juli: Musik im Kopf.
  • Karolina: Neugier, Ärger, Freude UND Nervig, Entkommen, Lachen.
  • Ingrid: LACH. Karolina wie war das mit kurz 😉
  • Kataro: Narbe, Vertrauen, Überwindung.
  • Karo: Samstagmorgen, Krach, Outing.
  • Sandra: schräge, nervende Töne ? 😉
  • Moos Rose: Bass trifft Herz.

12. Könnt Ihr uns schon einen winzig kleinen Tipp geben, was das Motto des nächsten Projekts sein wird oder sein könnte?

  • Ingrid: Da sind wir uns selber noch nicht einig, welche die nächste Anthologie werden wird bzw. soll 😉
  • Chris: Es gibt zwei bis drei Projekte, die zur Auswahl stehen. Welches davon es als Erstes schafft? Wir werden sehen. Auf jeden Fall wird es wieder was Spezielles zu Weihnachten geben.
  • Karolina: Hm, schwierig. Da sind mehrere in Sicht. Liebe, Nähe, Staunen, Überraschen … Sterne, Unglaubliches … Spaß … NEIN, mehr gibt’s nicht …
  • Kataro: Ja das würde ich auch gerne wissen*lach*
  • Karo: Ich lass mich da immer überraschen
  • Sandra: Öm ja. Gute Frage. Aber Überraschungen sind eh immer das beste 😀

13. Letzte Worte an Eure Fans.

  • Ingrid: Habt Spaß mit unseren Anthologien, und wenn ihr über Fehler stolpern solltet, verzeiht es mir bitte 😉 dann wurde der Abgabetermin mal wieder etwas großzügiger ausgedehnt.
  • Chris: Lest, genießt, habt Spaß und kuschelt, dann haben wir unser Ziel erreicht.
  • Ashan: Ein Danke, an alle, die Gefallen an unseren Kuschelgeschichten finden. Lesen, genießen und alles nicht so eng sehen.
  • Juli: Ohne euch geht einfach nichts! Fühlt euch alle fett geknuddelt!
  • Karolina: Es gibt keine letzten Worte an unsere Fans. Jedenfalls nicht von mir. Das hieße ja, aufzuhören. Nein im Ernst: Wenn unsere Geschichten zum Träumen, Lachen oder Nachdenken verleiten, haben wir unser Ziel erreicht. Das gibt allen die Kraft weiterzumachen.
  • Kataro: Ich hoffe, ich kann euch auch mit meinen nächsten Geschichten erfreuen, sodass ihr sie genießen könnt.
  • Karo: Unsere Geschichten sind ein bunter Blumenstrauß für Euch!
  • Sandra: Habt Spaß und bleibt uns auch weiter Treu 😉
  • Moos Rose: viel Spass und viel Genuss beim Lesen!

Vielen Dank für Eure Zeit und das sehr aufschlussreiche und spannende Interview.

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Aber die Kuschelgang kommt natürlich nicht mit leeren Händen. Es gibt auch was zu gewinnen.

Gewinnspielkuschelgang

Gewinnspielbedingungen:

  • Beantworte die o.g. Frage, entweder hier oder auf Facebook *klick*
  • Das Gewinnspiel geht bis zum 21.04.2014 um 23.59 Uhr. Die Gewinner werden dann am Folgetag bekannt gegeben und verständigt.
  • Die Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein, Teilnehmer unter 18 Jahren benötigen das Einverständnis eines Erziehungsberechtigten.
  • Die übermittelten persönlichen Daten werden ausschließlich für die Verlosung bzw. die Zusendung des Gewinns verwendet. Es werden keinerlei Daten an Dritte weitergegeben.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

17 Gedanken zu “‚Gay Friday‘ # 9 – Die Kuschelgang ist zu Besuch + Gewinnspiel

  1. Monja Freeman schreibt:

    ICh würde die Kuschelgang sehr gerne kennenlernen und dann auf meinem großen Sofa kuscheln! 🙂
    Liebe Grüße
    Monja

  2. Denise schreibt:

    Ich kenne die Kuschelgang noch nicht. Würde aber gerne in die Bücher reinschnuppern, während ich morgens noch gemütlich im Bett liege, mit meinem Kater im Arm und Tee trinke zum Start in den Tag 🙂

  3. hexe2408 schreibt:

    Oh WOW! Was für ein genialer Beitrag zum Gay-Friday. Ich war schon so neugierig auf eure Antworten, als ich ganz heimlich eigneweiht wurde, was das Thema dieses Freitag sein wird. Vielen Dank für eure tollen Antworten! Es hat mir ganz viel Spaß gemacht, die Antworten zu lesen und so einen kleinen Einblick in euer Schreib-Leben zu erhalten. 🙂 Macht weiter so, ich freu mich auf noch ganz viele Gay-Geschichten!

    Eure ersten drei Anthologien hab ich auch schon gelesen und am liebsten habe ich es mir dafür auf meinem Sofa oder im Bett gemütlich gemacht. Da mein Reader kein Licht hat, fiel Kerzenschein dabei zwar leider aus, aber gefühlt war es trotzdem so. 😉

  4. Elke schreibt:

    Ich kenne die Kuschelgang noch nicht, aber mein liebster Kuschelplatz ist unser Sofa.

    Ich wünsche Dir schöne Ostertage,
    liebe Grüße
    Elke

  5. Desiree schreibt:

    Ein schönes Interview Ramona! Ich kuschele auch am Liebesten auf dem Sofa, vor allem weil wir diese Woche ein schönes großes neues Sofa bekommen haben 🙂

    Frohe Ostern!
    LG Desiree

  6. JaneFox schreibt:

    Abend 🙂 Ich kuschel(lese) am Liebsten im Bett oder überall wo ich warten muss. LG JaneFox

  7. Hannah J. schreibt:

    Hallihallo! 🙂
    Auf meinem geliebten, roten Sofa! *-*
    Ich würde mich sooo sehr freuen zu gewinnen! 🙂
    Ganz liebe Grüße und frohe Ostern,
    Hannah

  8. Karoliina schreibt:

    Bunte Ostergruesse♥

    Auf meinen Bett.Das ist meine Ruheoase,wo ich in Ruhe gelassen werde…

    LG Karoliina

  9. Dolphin schreibt:

    Danke für das tolle Interview mit der Kuschelgang!

    Wo ich am liebsten kuschel? Am allerliebsten auf meinem Bett, denn da ist es am gemütlichsten und man kann sich einkuscheln wenn einem kalt wird 🙂

  10. Lotti Noctua schreibt:

    Am liebsten im Bett, da habe ich Ruhe und kann die einzelnen Geschichten so richtig genießen …
    LG
    Lotti Noctua

  11. Siri Iris schreibt:

    Ih lese die Kuschelgang Geschichten am liebsten im Hängesessel draussen in der Sonne, das letzte habe ich perfekterweise so auch lesen dürfen.

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