‚Gay Friday‘ #16 – Special: Chris P. Rolls, Alex und Markus. Interview + Gewinnspiel

interview1

Zum heutigen ‚Gay Friday‘ habe ich Chris P. Rolls und ihre Tops Markus und Alex eingeladen sowie eingefleischte Fans der beiden.

Ich hoffe ihr habt alle viel Zeit mitgebracht, denn wir haben einiges vor. Ich wĂŒnsche Euch ganz viel Spaß und bin gespannt, ob mein Protagonisten-Interview-Experiment gelungen ist.

Aber seht selbst!

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BĂŒcher

bĂŒcherchris

Bodycaught / Die Sache mit Jo & Mo / Irgendwie Anders / Hard Skin / Mecklenburger Winter / Robertos Angebot / Kein Kavaliersdelikt / Pink / bokeh / Body Heater

Infos zur Kuschelgang und den Anthologien gibt es hier *klick*

Info: Die BĂŒcher, die im FWZ Verlag erschienen sind, werden dieses Jahr neu aufgelegt (Pegasuscitar, Die Anderen und die Bruderschaft der KĂŒste)

Heute soll es aber vorrangig um Alex und Markus gehen.

Tops

Irgendwie Top / Irgendwie Lions Roar

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Interview

Liebe Chris, ich freue mich Dich im Rahmen des ‘Gay Friday’ interviewen zu dĂŒrfen. Stell Dich doch mal kurz vor. Wer ist Chris P. Rolls?

Ich bin weiblich, ĂŒber 40 und hauptberuflich trainiere und zĂŒchte ich Arabische VollblĂŒter und gebe Reitseminare. Daheim bin ich im wunderschönen McPom. Ich liebe es lĂ€ndlich und natĂŒrlich, mag Himbeeren und Tomaten und habe starke englische Wurzeln, die mich mit Immer-Hinten-anstellen, Tee-, Eggs and Bacon und Marmiteleidenschaft fest im Griff haben. Ich bin ein durchaus fröhlicher Mensch, außen stĂ€rker als innen und glaube an positive BestĂ€rkung, nicht nur als pĂ€dagogisches Prinzip, sondern auch als LebensqualitĂ€t.

Bevor wir richtig loslegen, kommt hier nochmal die obligatorische Standardfrage: Wie bist Du zum Schreiben gekommen?

BlĂŒhende Fantasie. Ich habe frĂŒher schon viel alleine gespielt und mir meine Welten erdacht. Als ich die ersten FantasybĂŒcher entdeckte, habe ich auch angefangen, meine eigenen Welten und Storys zu erschaffen und aufzuschreiben.

Wie bist Du im Gay – Genre gelandet und was fasziniert Dich an der schwulen Literatur?

Wann und wie weiß ich nicht mehr genau, aber schon mit vierzehn habe ich schwule Charaktere gehabt, deren Storys ich heimlich fĂŒr mich schrieb und gut unter Verschluss hielt.

Gibt es von Dir eigentlich auch etwas Heteroerotisches zu lesen?

Ja, durchaus, wobei bisher veröffentlicht nur „Bodyheater“, was bisexuell ist. Ich wĂŒrde mehr heteroerotisches nicht ausschließen, es fasziniert mich jedoch nicht so wie die homoerotischen Storys.

Wo holst Du Dir Deine Ideen? Aus dem realen Leben oder kommen die einfach so angeflogen?

Meist fallen sie mich an. Das hat durchaus auch mal BezĂŒge zum realen Leben, entsteht oft aber aus EindrĂŒcken von zb Fotos, Musik oder Gegebenheiten. Manchmal auch einfach die Überlegung: Was wĂ€re wenn …

Du schreibst sehr authentisch und gefĂŒhlvoll. Bisher hat mich noch jedes Deiner BĂŒcher zutiefst berĂŒhrt. Wie viel Chris steckt denn in Deinen Geschichten?

Lach – Vermutlich mehr, las ich ahne oder beabsichtige. In jedem Roman steckt gewiss immer auch ein Teil von mir, wenngleich ich nie ErzĂ€hler oder Charakter bin und ich gerade eher gegensĂ€tzliche Charaktere besonders gerne schreiben mag. Es gibt einen Charakter, der mir recht nahe kommt, aber meist fließen solche Sachen wohl eher unbewusst ein.

Wie sieht Dein typischer Schreiballtag aus?

Cappu oder Teetrinken, Pferde versorgen, Mails durchgehen, FB anschauen und dann Musik an und schreiben. Ich versuche tgl. mindestens 3std zu schreiben, oft aber mehr. Da ich vorwiegend an den Wochenenden Seminare gebe, schreibe ich vor allem viel unter der Woche.

Hast Du ein bestimmtes Ritual, um schreiben zu können?

Meist mache ich mir Musik dazu an, dann kann ich ganz abtauchen. Ich kann aber auch in der Bahn schreiben oder bei meinen Pferden auf der Weide unter den BĂ€umen.

Deine Geschichten drehen sich immer um die Liebe, haben jedoch ganz verschiedene GewĂ€nder. Mal Fantasy, mal eine ganz normale Liebesgeschichten ohne viel Firlefanz, wie die Deine ‚Irgendwie‘ – Reihe, aber auch junge Liebe und mit ‚Bodycaught‘ eine sehr traumatische und auch dramatische Geschichte. In welchem dieser Sub-Genres bewegst Du dich am liebsten?

Hm, am liebsten wohl wirklich Fantasy. Diese Leidenschaft ist immer geblieben. Ich hĂ€tte nie gedacht, dass ich ĂŒberhaupt mal Romance schreiben wĂŒrde, aber auch das macht viel Spaß. Was mir nicht liegt sind Krimis, ansonsten wĂŒrde ich nichts ausschließen.

Welche Deiner Geschichten war am schwierigsten ‚auf die Welt zu bringen‘ und hat Dich viele Nerven gekostet?

Schwer zu sagen, die eine oder andere hatte schon so ihre TĂŒcken. Aber es sind eher einige Storys, die mir sehr nahe gehen, wo es schwerer ist, zu schreiben. Meist fließt es ganz von alleine, sobald ich erst mal den Kopffilm eingeschaltet habe.

Hast Du erwartet, dass deine Tops Alex und Markus so einen Begeisterungssturm auslösen?

Lach Oh nein! Deren Erfolg hat mich echt umgehauen.

Ich muss gestehen, dass ich Alex‘ und Markus‘ Alphagehabe sehr erotisch finde, aber ich kann mir auch vorstellen, dass es nicht ganz so einfach ist, so eine Konstellation entstehen zu lassen. Wie war fĂŒr Dich die Zusammenarbeit mit den beiden Tops?

Ja, die beiden haben durchaus was. Gerade Alex und ich hatten eine Art Hassliebe. Im realen Leben wĂ€ren wir ziemlich aneinander geraten, weswegen ich es eine absolute Herausforderung fand, Lions Roar aus seiner Sicht zu schreiben und siehe da: Wir verstehen uns nur deutlich besser. Markus hingegen war nicht so schwer, wenngleich ich ihn ab und an nur zu gerne angestoßen hĂ€tte, weil er mal wieder zu langsam war.

Was werden wir dieses Jahr noch von Dir zu lesen bekommen?

Ich habe gerade meinen nĂ€chsten Fantasyroman beendet, der nun noch einmal ĂŒberarbeitet wird und wo ich noch auf das Cover warte. Dann plane ich noch einen neuen Gay Romance, ansonsten steht dieses Jahr jedoch im Zeichen der Aufarbeitung der BĂŒcher aus dem ehemaligen FWZ-Verlag, da diese alle neu herauskommen sollen.

Letzte Worte an Deine Fans.

Danke, danke, danke. Ohne euch, wĂ€re das Schreiberleben nicht so bunt und fröhlich. Ihr habt mir einen Traum erfĂŒllt und ich erfĂŒlle gerne eure TrĂ€ume mit weiteren BĂŒchern.

Liebe Chris, vielen Dank fĂŒr das spannende Interview. Ich bin schon sehr gespannt auf deinen neuen Fantasyroman und ich hoffe sehr, dass wir noch viel mehr von Alex und Markus zu lesen bekommen 🙂

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Alex&Markus

Was steckt hinter den beiden Tops Alex und Markus? Was reizt die Leser?

Die Liebesgeschichte um Alex und Markus war nicht meine erste Geschichte aus der Feder von Chris und natĂŒrlich auch nicht die letzte. Aber sie ist mit Abstand meine liebste Story. Und bisher habe ich noch keine Alpha/Alpha Konstellation gefunden, die mich in dieser Weise berĂŒhrt hat.

Alex und Markus sind purer Sex!

erotisch, animalisch, neckend, spielerisch, romantisch, liebevoll, leidenschaftlich, sexy

Schon auf den ersten Seiten von ‚Irgendwie Top‚ fĂŒhlte ich mich wie im Paradies 🙂 Gleich zwei testosterongeladene, sexy AlphamĂ€nnchen. Ich steh ja total auf starke, dominante MĂ€nner und hier haben wir gleich zwei davon *seufz* Was will man mehr.

Das besondere ist aber, zumindest fĂŒr mich, dieses Spiel zwischen den beiden. Anfangs dominiert das Jagen mit dem Ziel zu erlegen und die Frage, wer zuerst zum Schuss kommt. Neckisch, animalisch, raubtierhaft. Und dann die Überraschung. Es ist viel mehr als nur Sex. Aus den beiden so starken EinzelgĂ€ngern, werden zwei ganz romantische, zarte und doch auch unsichere Verliebte, die uns an ihrer Liebe teilhaben lassen.

Ich bin auch jetzt noch, Monate nach dem Lesen, hin und weg. Alex und Markus bezaubern. Ich mag die beiden und kann mich nicht entscheiden, wen ich lieber habe. Alex mit seiner perfekten Maske, seinem Sarkasmus und dem unsicheren und nach Liebe hungerndem Inneren. Oder Markus, der sanfte TeddybĂ€r mit den riesigen Muskeln und dem noch grĂ¶ĂŸeren Herzen.

Die beiden haben nich nur mein Herz im Sturm erobert, sondern tausende andere auch.

alexundmarkusfans

Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Zu Beginn eine Standardfrage. Wie seid ihr im
Gay – Genre gelandet und was fasziniert Euch daran?

Bianca: Ich bin ĂŒber meine zwei Freundinnen auf die Serie Torchwood aufmerksam geworden. Die beiden stehen total auf den Hauptdarsteller des Captain Jack, John Barrowman. Das ist ĂŒbrigens ein toller Mensch und lebt seit Jahren offen schwul. Auch in Torchwood gab es eine schwule Romanze zwischen Captain Jack und Ianto – einfach nur 
 hach 
 schön, herzergreifend. Da ich schon immer gerne und viel gelesen habe (hauptsĂ€chlich Liebesromane und Fantasy) war der Sprung zum Gay-Genre dann schnell gemacht. Mich fasziniert daran, dass MĂ€nner doch viel komplizierter sind, als sie uns glauben machen wollen. Die Liebe zwischen zwei MĂ€nnern ist oft viel spannender und von mehr Emotionen geprĂ€gt, als eine Hetero-Beziehung, mĂŒssen sie doch manchmal erst ĂŒber den eigenen Schatten springen oder die Probleme mit den Mitmenschen bewĂ€ltigen.
Claudia: Ich bin auf Gaygeschichten 2001 gekommen ĂŒber die TV Serie Buffy und Angel. Ich mochte Spike und es gab sehr viele attraktive Fanfiktion mit Spike und Angel. Ich haßte Buffy und so las ich nur noch schwule Geschichten.
Dana: Ich wĂŒrde ja jetzt gern mit einer spektakulĂ€ren Geschichte auftrumpfen und berichten, dass ich aufgrund eines schwulen Kumpels mal rausfinden wollte, wie MĂ€nner in der Liebe so ticken, wenn sie nicht auf Frauen stehen, aber mein Weg ins Gay-Genre ist doch viel simpler. Mein erstes Buch aus dem Bereich war Samuels Versuchung, der erste Schlangenfluch-Band. Da ich schon andere BĂŒcher von Swantje kannte, wollte ich gern auch in dieses Buch mal reinschauen und da ich kein Problem mit gleichgeschlechtlicher Liebe habe, sprach auch nichts dagegen. Besonders die Mischung aus Fantasy und Homoerotik hat mich fasziniert, kombiniert mit tollen Charakteren und so war irgendwie mein Weg dann geöffnet fĂŒr das Genre.
Mich fasziniert einfach die offene und unverblĂŒmte Art in den schwulen Geschichten. Die AutorInnen spielen gekonnt mit den Worten und vermitteln ein intensives Bild der Liebesgeschichten, die dabei sehr unterschiedlich sind. Einige eher kitschig und total romantisch, andere eher hart und einhergehend mit harten SchicksalsschlĂ€gen. Die VielfĂ€ltigkeit reizt mich einfach sehr, außerdem lese ich auch gern ĂŒber heiße MĂ€nner, selbst wenn sie nicht auf Frauen stehen. In diesen BĂŒchern muss man sich als Leserin wenigstens keine Gedanken machen, ob man an den sĂŒĂŸen Protagonisten rankommen könnte. 😉
Kirsten: Ich bin durch Zufall in dieses Genre gerutscht und zu verdanken habe ich das Tina Folsom. Sie hatte im letzten Jahr ihren 8. Roman zur *Scanguards Serie* raus gebracht und darin ging es um zwei mĂ€nnliche Vampire. Ich war von Anfang an hin und weg, ĂŒber die tiefen GefĂŒhle die zwischen zwei MĂ€nner entstehen können. Viel tiefer als man es aus Geschichten zwischen Mann und Frau kennt. Ist schwer zu beschreiben aber MĂ€nner sind ehrlicher, sie wissen was sie wollen. Tja und so rutschte ich in dieses Genre rein und komme seitdem auch nicht wieder davon los.
Heike: Ich bin durch Zufall auf FanFiktion auf das Gay-Genre aufmerksam geworden und mir gefallen die Geschichten.
Anastasia: Erst einmal danke fĂŒr diese tolle Aktion. Zu der ersten frage, wie ich darauf gekommen bin: ehrlich gesagt, bin ich durch Zufall auf dieses Genre gestoßen.
Carmen: Ich kam ĂŒber Queer as Folk und spĂ€ter ĂŒber den Film Alexander und die FF- und LJ-Stories zur Gay Literatur. Anfangs ĂŒberwiegend, eigentlich ausschließlich Fandom
eben Qaf, Alexander und Jared Leto und Colin Farrell. SpĂ€ter dann stieß ich zufĂ€llig auf Bodycaught von Chris und war sofort gefangen von ihrer Schreibkunst
und das ist wirklich ein Kunst, denn alles was ich von Chris von da an gelesen habe, hat mich gefesselt

vor allem aber die Irgendwie-Reihe
alle davon und im Speziellen: Alex und Makus! Was mich an der Gay-Literatur fasziniert? Ich denke, es war zuerst die Erkenntnis, dass der Sex meist direkter, schnörkelloser
.und sehr viel heißer sein kann. Meist
.das muss nicht heißen, immer! Denn abgesehen von Ersterem, stelle ich auch immer mehr fest, dass letztlich-egal ob Hetero- oder Homosexuelle- genau wie alle Menschen einfach Liebe und Geborgenheit suchen. Wie ich auf Chris‘ Stories aufmerksam wurde? Ich denke, das war eher Zufall und die Tatsache, dass ich erstmal keine Fandom-Stories mehr Lesen wollte, da kam ich irgendwann erfundene Charakter und fand sie einfach viel aufregender
und schließlich ĂŒber Mark und seinen Tim auf Markus und Alex.
Upps
..ich denke, die ersten Drei Fragen habe ich somit wohl erledigt.

Wie seid ihr auf die BĂŒcher von Chris P. Rolls aufmerksam geworden?

Bianca: Mich hatte die Gratis-XXL-Leseprobe von „Irgendwie Top“ umgehauen. Das Buch musste ich unbedingt haben! Es war fĂŒr mich das erste Mal, dass zwei Tops, zwei ebenbĂŒrtige JĂ€ger aufeinander getroffen sind. Ich mag „echte MĂ€nner“, also richtige, gestandene Kerle. Mit jungfrĂ€ulichen „Twinks“ kann ich zwar mitfĂŒhlen, die sind aber manchmal so zartbesaitet – da könnte man sie glatt durch eine Frau ersetzen 😉
Claudia: Ich habe bei ff.de die Geschichten von A.C.Lelis gelesen und stöberte so herum, da kam ich auch auf Seite von Rihaj und las Bodycaught und Irgendwie Anders und fand die Geschichten ganz toll.
Dana: Ich bin in einer Leserunde bei Lovelybooks auf die BĂŒcher von Chris aufmerksam geworden. Meine ersten beiden BĂŒcher waren die Pegasuscitare. Da ich sonst immer viel Fantasy gelesen habe (und auch noch lese), reizte mich die Kombination mit Fantasyelementen. Und nachdem mir diese beiden BĂŒcher total gut gefallen hatten, habe ich immer mal wieder Ausschau nach Chris‘ BĂŒchern gehalten und nach und nach immer mehr gelesen!
Kirsten: Nachdem mich dann dieses Fieber gepackt hat, hab ich mich mal bei dem großen *A* im Internet umgeguckt und stieß immer wieder auf die BĂŒcher von Chris, die sehr gut Bewertet wurden. Dann wird man neugierig und greift zu. Was ich bis heute nicht eine Minute bereut habe, im Gegenteil.
Heike: Durch Bookrix und FanFiktion.
Anastasia: Eine gute Bekannte in dem BĂŒcherladen meines Vertrauens.

Habt ihr ein absolutes Chris P. Rolls Lieblingsbuch?

Bianca: Eindeutig „Irgendwie Top“. Chris hat es verstanden, das GefĂŒhlschaos und die heftige Anziehung zwischen den beiden so genial wiederzugeben, dass es auch heute noch (nach mehrmaligem Lesen) mein absolutes Lieblingsbuch ist.
Claudia: Ich habe noch kein Buch von Chris und lese nur bei ff.de. ich mag die Irgendwie Reihe, Bodycaught und Unantastbar- Wintergeboren1. Genau kann ich keines herausnehmen.
Dana: Mmh gar nicht so einfach zu sagen, bisher fand ich alle BĂŒcher super, die ich gelesen habe. Zu meinen Lieblingen gehört aber auf jeden Fall Bodycaught und Irgendwie Top.
Kirsten: Ja, aber eigentlich sind es wirklich diese beiden *Irgendwie Top* und * Irgendwie -Lion`s Roar*. Ich kann wirklich nicht sagen welches der beiden mir besser gefĂ€llt, weil beide so einzigartig sind und dafĂŒr bin ich Chris von Herzen dankbar.
Heike: Die Irgendwie Serie.
Anastasia: Definitiv Irgendwie Lions Roar.

Habt ihr vor ‚Irgendwie Top‘ und ‚Irgendwie Lions Roar‘ andere BĂŒcher gelesen, die sich einer Alpha/Alpha – Konstellation bedient haben?

Bianca: Nein, davor hatte ich keine BĂŒcher zu einer derartigen Konstellation. Klar sind auch die klassischen homosexuellen Liebespaare, in denen es den typischen Botton gibt, interessant (es kommt ja nicht nur auf den Sex, sondern auch auf das drumherum an), aber wenn zwei solche Alphas aufeinandertreffen – da sprĂŒhen doch richtig die Funken!
Claudia: Alpha/Alpha hatte ich noch nie gelesen. Nur in Bodycaught kam das mal durch, der eine Kollege von Mike wirkte wie ein Top. Ich war neugierig.
Dana: Ich könnte mich nicht daran erinnern, vorher eine Geschichte in der Form gelesen zu haben, da ich da auch noch recht neu in dem Gay-Genre war.
Kirsten: Oh weh da muss ich jetzt wirklich ĂŒberlegen
..nein eigentlich nicht, nicht in so einer krassen Konstellation.
Heike: Ja, weiß leider die Titel nicht mehr, lese zu viel.
Carmen: Ich kann mich nicht erinnern, noch irgendwelche andere Alpha/Alpha – Stories gelesen zu Haben, zumindest nicht so beeindruckend geschrieben, wie die Alex und Markus-Geschichte! Sonst hĂ€tte ich mich wohl auch dran erinnert. *g*

Was hat Euch an der Geschichte von Alex und Markus gereizt? Warum musstet ihr es unbedingt lesen?

Bianca: Ich habe auf Anhieb Gefallen an dem Stil von Chris gefunden – diese genaue Abbildung der Empfindungen, die 1:1-Wiedergabe der Gedanken ihrer Protagonisten. Man hat das GefĂŒhl, hautnah mit dabei zu sein, in die Figuren einzutauchen. Selten konnte ich mich derart in die Hauptfigur hineinversetzen, mitfĂŒhlen, mitfiebern, mitlachen und mitleiden. Das war schon aus der XXL-Leseprobe erkennbar – und hat sich bis zum letzten Satz durchgezogen.
Claudia: Ich fand die Konstellation spannend. Wie Chris als Autorin das wohl so umsetzt. Wie sie die Charaktere so herausarbeitet, ihre Schwachstellen, GefĂŒhle, Gewissensbisse, ihre Vergangenheit, ihre PrĂ€gung und ihre Einstellungen zum Thema Partnerschaft und Liebe.
Was steckt hinter dem Mythos „Top“ ?
Dana: Alex und Markus sind zwei wirklich starke Persönlichkeiten, die sich nichts schenken. Ihren Kampf umeinander mit zu verfolgen war wirklich super. Keiner möchte nachgeben, obwohl doch eigentlich beide das gleiche wollen. In anderen Geschichten ist ja meistens nur einer der JĂ€ger und die Rollenverteilung ist ziemlich klar, bei Alex und Markus war das nicht so, das war sehr faszinierend.Die gesamte Entwicklung, ihre Art miteinander umzugehen, das Staunen, das sie bei den anderen auslösen, das alles passt einfach so super gut zusammen, da kann man nur weiterlesen wollen und die beiden mögen. 🙂
Kirsten: Tja, das ist die Magie von Chris. Als ich *Lion`s Roar* zum ersten Mal gelesen habe, konnte ich meinen Reader nicht mehr weglegen, man möchte einfach wissen wie sich die Geschichte entwickelt, man merkt von Anfang an welche Anziehungskraft zwischen Alex und Markus herrscht. Die beiden schlittern in eine Beziehung, von der sie nie gedacht hĂ€tten, dass so etwas funktionieren kann. Beide Tops, beide knallhart wenn es sein muss, immer darauf bedacht ihre GefĂŒhle zu verbergen und doch so schmusig und kuschelig das man sie nur knuddeln möchte. Der ganze Aufbau beider BĂŒcher ist wirklich faszinierend und macht sĂŒchtig. Vor allem weil man ja die Gelegenheit bekommt anhand der BĂŒcher, die Sichtweise der beiden kennen zu lernen und liest, dass es bei beiden einschlĂ€gt wie eine Bombe.
Heike: Reine Neugierde, wie die zwei sich finden, hatte vorher ‚Irgendwie anders‘ gelesen.
Anastasia: Sie ist sehr gefĂŒhlvoll.
Carmen: Wenn ich nur wĂŒsste, was mich so ihnen reizt und warum ich diese Beiden immer wieder lesen will
muss! *kicher* Ich schĂ€tze, es sind die Entwicklung ihrer beider GefĂŒhle von den einsamen JĂ€gern, die sie waren, zu zwei sich liebende, romantische Raubtiere! Und das ganze GefĂŒhlschaos dazwischen.

Welcher ist Euer Lieblings-Top und warum? Alex oder Markus?

Bianca: Eindeutig: Markus. Mein sanfter TeddybĂ€r mit dem Herz eines Löwen. Ich war vor allem fasziniert davon, dass sich Markus nach außen hin ganz anders gibt, nĂ€mlich als starker Macho, in seinem Inneren aber viel weicher, viel zĂ€rtlicher ist. Seine sanfte Seite, die ihm erst durch Alex richtig bewusst geworden ist. Und gerade auch seine Selbstzweifel und seine Unsicherheit gegenĂŒber Alex, der ihm wie das Idealbild eines Mannes, eines Traummannes erscheint und ihn (manchmal allein nur mit seiner sexy Stimme) aus den Schuhen haut, hat es mir angetan. Das macht ihn nicht zum Weichei, sondern sehr authentisch.
Claudia: Mein Lieblingstop ist Markus, weil er Alex geknackt hat mit seinen GefĂŒhlen un seinem Familiensinn. Er hat den „Mann aus der Kunstfigur Alex“ herausgekitzelt.
Dana: Alex! Das habe ich schon nach irgendwie Top gesagt und auch nachdem ich Lions Roar gelesen habe, hat sich meine Meinung nicht geĂ€ndert. Ich mag Markus auch sehr, er ist ein toller Kerl mit großem Herz (und vielen Muskeln). Aber Alex hat es mir von Anfang an irgendwie angetan. In Irgendwie Top war er immer noch recht verschlossen und geheimnisvoll, nur nach und nach ist seine Mauer gefallen und man konnte einige kleine Blicke hinĂŒber werfen und den wahren Alex entdecken. Seine eigene Sicht auf die Geschichte hat noch mal ganz andere, neue Aspekte gezeigt, die ihn mir noch sympathischer gemacht haben.
Kirsten: Ich habe keinen Lieblings-Top. Warum auch? Beide sind in ihrer Art so unterschiedlich und doch so gleich. Beide sehen Blendend aus, haben Selbstbewusstsein und Leben ihr Leben. Aber doch sind sie so unterschiedlich wie Tag und Nacht und genau deshalb habe ich keinen Favoriten. Ich liebe beide.
Heike: Beide, leider hab ich keinen Lieblingstop. Beide sind fĂŒr sich genommen einfach unwiderstehlich.
Anastasia: Mein Lieblingstop ist Alex, weil er einfach Alex ist ( Alex Fan sei).
Carmen: Kann ich nicht sagen, ich mag beide!

Die Geschichte der beiden Tops strotzt nur so vor Erotik und Alphagehabe, aber es gibt auch sehr schöne leise und zarte Momente. Was ist Eure Lieblingsstelle? Oder habt ihr ein Lieblingszitat aus einem der beiden BĂŒcher?

Bianca: Meine Lieblingsstelle ist in „Irgendwie Top“ die Szene, als sich Alex bei Marc fĂŒr die Massage revanchiert und ihn unter den blauen Spot setzt. Sex in Perfektion. Und anschließend ein ganz leiser, zarter, noch behutsamer Moment zwischen den beiden.
SpĂ€testens an dieser Stelle habe ich mir sehnlichst gewĂŒnscht, die Sache auch aus Alex‘ Blickwinkel zu erleben – und wirklich, wenige Tage spĂ€ter kam „Lions Roar“ auf den Markt! Hatte Chris da meine Gedanken gelesen??? Ich war sowas von happy. Und (das muss ich an dieser Stelle einfach mal zugeben) ich habe die beiden BĂŒcher anschließend noch einmal synchron gelesen.
Claudia: Ich mag die Passage, wo Markus Krankenschwester fĂŒr Alex spielt und damit ganz tiefe GefĂŒhle fĂŒr Alex offenbart. Und die Szene, wo Markus Alex an die Wand drĂŒckt und hart kĂŒsst und sagt „Blödmann, na klar komme ich mit. Es ist Dein Vater und es ist Dir wichtig und mir auch. Die Seebestattung und wie Alex erlebt, das es Menschen gibt, die zu ihm stehen. Die ihm das GefĂŒhl geben ein Teil der Familie Tyson zu sein.
Dana: Eine meiner Lieblingsstellen ist die Gameboy-Story, die wĂ€hrend des Kaffeetrinkens bei Markus‘ Eltern zur Sprache kommt. Und die Massage mit Max in der Schwimmhalle. –wissend grins-
Kirsten: Einer der Stellen in den BĂŒchern wo es bei mir *BÀÀÀm* machte ist diese:
Alex‘ Augen bewegten sich unruhig, sein Blick huschte ĂŒber Markus‘ Gesicht. Sie standen einander ohne ihre ĂŒbliche Maske gegenĂŒber. Keine starken, selbstbewussten MĂ€nner, nur unsicher, ihren GefĂŒhlen nicht trauend. Beide waren sich plötzlich nur zu bewusst, dass etwas zwischen ihnen lief, was gĂ€nzlich neu und fremd war. Etwas, was sie offenbar beide erschreckte. Nur was? Liebe?
Markus probierte das Wort in seinem Kopf, rollte es hin und her, doch es schien einfach nicht zu passen. Jemand wie sie verliebte sich nicht einfach in den anderen. Sie waren sich zu Àhnlich. Das war unmöglich und im Grunde doch völliger Blödsinn.
„Ich habe keine Ahnung“, gab Alex ein wenig verspĂ€tet, verlegen zu und er seufzte: „Keine Ahnung, warum, aber du machst mich wesentlich mehr an, als jeder andere, dem ich bisher begegnet bin.“ Markus schluckte, zog ĂŒberrascht die Augenbrauen hoch. Also doch! Er hatte die gleiche Wirkung auf Alex, wie dieser auf ihn. „Geht mir nicht anders“, brachte er unbeholfen hervor. Was fĂŒr ein seltsamer Augenblick. Das war also Alex ohne jede Maske. Ein Mann, stark, souverĂ€n, ĂŒberaus attraktiv und sich dessen auch bewusst. Und doch auch ein Mann mit GefĂŒhlen, SehnsĂŒchten und offenkundigem Verlangen. Nach ihm?
Der Moment war seltsam intensiv und verwirrend. JĂ€h fingen Markus‘ Mundwinkel zu zucken an. Augenblicklich breitete sich auch auf Alex‘ Gesicht ein LĂ€cheln aus und Markus beugte sich plötzlich vor, konnte nicht lĂ€nger widerstehen und kĂŒsste ihn. Ungewohnt sanft berĂŒhrte er die begehrenswerten Lippen. Augenblicklich kam ihm Alex freudig entgegen. So weiche Lippen, köstlich, so wunderschön. Markus versank völlig in diesem Kuss. Willig gewĂ€hrte er Alex‘ Zunge Zutritt, umspielte sie mit seiner, löste sich, kĂŒsste erneut.
Heike: Bodyguarding aus ‚Irgendwie Lions Roar‘
„Ich will dich“, murmelte er leise, leicht lallend, spĂŒrte, wie sich erneut eine feuchte Spur ĂŒber sein Gesicht zog und presste das Handy ganz eng an sein Ohr. „Nur dich 
.“ Alex. Was wĂŒrde er dafĂŒr geben, wenn er jetzt hier wĂ€re! aus irgendwie top
Anastasia: Meine persönliche Lieblingsstelle ist die, in der Markus Alex gesund pflegt.  Ich finde diese Stelle einfach nur großartig.
Carmen: Zarte Momente: hmmm
..also eine bestimmte Stelle hab ich jetzt nicht wirklich, aber vllt sind es die zĂ€rtlichen Momente, als sie zusammen unter die Dusche gestiegen sind
.wahrscheinlich vom ersten Mal an ihre zĂ€rtlichsten Momente, in denen es nicht um Sex ging
..streicheln, kĂŒssen, sich gegenseitig einseifen
..rumalbern
.

Was fasziniert Euch an der Liebesgeschichte zwischen Alex und Markus?

Bianca: Zwei MĂ€nner, die schon viele One-Night-Stands hatten, aber niemals jemanden wirklich an sich herangelassen haben, die dann aber auf den Einen, den Richtigen treffen – das ist einfach ein Stoff, aus dem die BĂŒcher sein sollten.
Claudia: Chris schreibt sehr detailgenau und das mag ich. Sie recherchiert und erzĂ€hlt, daß Tops nicht immer stark sind und deshalb wollte ich die Geschichte lesen.
Dana: Das ist gar nicht so leicht in Worte zu fassen. Alex und Markus sind interessante, vielseitige Charaktere, die fĂŒr sich allein schon so viel erlebt haben und mitbringen, dass man viele Seiten mit ihrer Lebensgeschichte, ihren GefĂŒhlen, PlĂ€nen und Gedanken fĂŒllen könnte. Nun treffen die beiden aufeinander, als JĂ€ger und gleichzeitig auch irgendwie als Beute. Ihr vorsichtiges Herantasten an etwas ganz Unbekanntes ist einfach toll mit zu verfolgen. Alex und Markus waren beide bisher nicht die Beziehungsmenschen, umso mutiger ist es da, dass sie sich tatsĂ€chlich auf jemanden einlassen, der ihnen so ebenbĂŒrtig ist.
Kirsten: Wie schon beschrieben, es ist der ganze Aufbau der Geschichte. Egal aus welcher Perspektive man es liest. Beide sind JĂ€ger, sammeln ihre Bekanntschaften wie TrophĂ€en und sind Stolz darauf. Tja und dann prallen beide aufeinender, wissen instinktiv von Anfang an dass es etwas ganz Besonderes zwischen den beiden ist. Machen ZugestĂ€ndnisse, ein Geben und nehmen, aber immer beide gleichberechtigt. Am meisten war ich erstaunt ĂŒber Alex, weil man bei Markus sehr schnell merkt was fĂŒr einen weichen Kern er hat. Aber bei Alex war ich erst skeptisch, aber wenn man einmal hinter seine Fassade geschaut hat, sieht man wie einsam und verletzlich er ist. Das er es hasst immer nur auf sein Aussehen reduziert zu werden, das niemand sich die MĂŒhe macht ihn mal richtig kennen zu lernen. Markus schafft es relativ schnell diese Mauer die Alex aufgebaut hat, ein zu reißen und den wahren Alex zu sehen. Das war bei mir der Punkt wo ich anfing auch Alex wirklich zu mögen. Uns zeigt diese Geschichte der beiden doch nur das auch OberflĂ€chlich und Arrogant erscheinende Menschen auch nur ein Herz haben und auf der Suche nach dem *Einen* sind, nĂ€mlich der Liebe.
Heike: Dass beide in GefĂŒhlsdingen sehr schĂŒchtern und Ă€ngstlich sind, aber dies zusammen ĂŒberwinden.
Anastasia: Das gesamte Buch ist insgesamt sehr gefĂŒhlsintensiv, das macht das Buch zu etwas besonderem.
Carmen: Es ist nicht nur der Sex zwischen den Beiden
..ihre tiefen GefĂŒhle, die sie schon sehr frĂŒh fĂŒreinander empfunden haben, auch wenn sie sich da selbst nicht so im Klaren darĂŒber waren , zumindest Anfangs.

Letzte Worte an die beiden Tops und an Chris P. Rolls.

Bianca: Jungs: Bleibt einfach so, wie ihr seid. Mehr braucht es nicht.
Chris: Ich weiß, dass die Geschichte von Markus und Alex fertig erzĂ€hlt ist, eine Fortsetzung wĂŒrde ich mir daher auch gar nicht wĂŒnschen. Aber mach es bitte nochmal! Do it again! Noch einmal eine solche Konstellation, mit anderen Protagonisten, mit einem anderen Hintergrund – wĂ€re das denkbar? Ich wĂ€re jedenfalls hellauf begeistert!
Claudia: Worte an die Tops: nie den Reiz am anderen Partner zu verlieren und redet offen miteinander Jungs!
Worte an Chris: mögen Dir nie die Worte ausgehen, denn ich liebe Deine Geschichten. Und ich lasse mich immer wieder gerne auf Deine Geschichten ein
Dana: Ich wĂŒrde mich sehr freuen, wenn wir noch mal was von den beiden Tops hören wĂŒrden und erfahren, was aus ihnen geworden ist. 🙂
Kirsten: Oh das ist nicht schwer:
Liebe Chris, ich habe dir schon so oft gedankt fĂŒr deine BĂŒcher, fĂŒr die viele Arbeit die dahinter steckt. Du verstehst es mit Worten ein e Welt zu schaffen in der man eintaucht und nicht mehr los lassen möchte. Vor allem bei Alex und Markus. Die beiden sind etwas ganz besonderes und das weißt du.
Zu Alex und Markus:
Hey auch wenn ihr zwei nur Fiktion seid, ich wĂŒnschte man könnte euch mal treffen. Einfach nur mal so. Alex du hast einen Humor, der ganz nach meinem Geschmack ist, ich glaube wir zwei hĂ€tten unseren Spaß. Na und Markus? Ich weiß es nicht, entweder möchte ich den großen Löwen nur einmal reizen bis er losbrĂŒllt oder aber ihn streicheln bis er schnurrt.
Ich bedanke mich von ganzem Herzen das ich an diesem Interview teilnehmen durfte.
Heike: Weiter so, ich freue mich auf weitere BĂŒcher von Mark, Tim, Markus und Alex.
Anastasia: Meine letzten Worte an Alex und Markus: bleibt genauso wie ihr seid und wagt es nicht euch zu verĂ€ndern. An Chris P. Rolls: weiter so. Deine BĂŒcher sind alle was besonderes. Sie schaffen es, mich in eine kleine Traumwelt zu entfĂŒhren.
Carmen: Hey, Ihr Beiden heißen Kerle
..ihr habt alles richtig gemacht und bitte macht weiter so! Und natĂŒrlich wĂŒnsche ich Euch noch ein laaaanges glĂŒckliches, gemeinsames Leben in Eurer ‚Fickhöhle‘ mit Bananenpool!“ P.S.: „ Und lasst mal wieder was von Euch hören!“

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Alex&Markusinterview

Lieber Alex, lieber Markus, herzlich Willkommen auf meinem Blog. Ich freue mich sehr, dass ihr zu Besuch seid und mir einige Fragen beantwortet. Wie geht ihr beiden denn mit Eurem Bekanntheitsgrad um? Eure Fangemeinde ist ja, wie wir oben sehen können, groß und absolut begeistert von Eurer ungewöhnlichen Liebesgeschichte.

Alex: Ist das was Neues? Kreischende MĂ€dchen um mich hat es schon immer gegeben und was erwartest du: Wenn zwei heiße MĂ€nner unterwegs sind, kriegen die natĂŒrlich das Sabbern. Ungewöhnlich? Was ist an Liebe denn ungewöhnlich?
Markus: Na ja, ich finde das schon etwas unheimlich. Ich meine, so besonders sind wir doch nun wirklich nicht. Okay, Alex ja, aber das war wohl schon zu seinen Model- und Pornozeiten so. Ich finde es 
 seltsam.

Wie war das fĂŒr Euch? Das Erkennen, dass mehr hinter der Anziehungskraft steckt und es nicht nur um das Jagen, Erlegen und den Sex geht?

Alex: ÜberwĂ€ltigend, faszinierend, beĂ€ngstigend. Aber schau ihn dir an: So ein Mann, derart tolle Muskeln, dieses große Herz, wer wĂŒrde sich nicht in ihn verlieben? Irgendwann werden wir vielleicht alle erwachsen und lachen ĂŒber die Vergangenheit.
Markus: Hm, ich glaube, ich habe das erst spÀt begriffen. Ich meine, klar, Alex schaut geil aus und im Bett musste er einfach abgehen, aber dass da mehr lÀuft 
 Ich glaube, ich habe das verdammt spÀt kapiert und wenn ich ihn jetzt so angucke, dann finde ich es noch immer stark, dass er auch was an mir findet.

Was ist Eure schönste gemeinsame Erinnerung?

Alex: Ein verpeilter Anruf, besoffen gesĂ€uselte Liebesbezeugungen. (lacht) Oder diese Episode am Strand mit dem Schlauchboot? Das romantische Essen unter dem Olivenbaum vor zwei Jahren? Der Beweis, dass eine Pickup-LadeflĂ€che besser als ein Cabrio fĂŒr Sex geeignet ist? Hm, es gibt zu viele. Jeder Moment mit meinem Muskelmann ist ein besonderer.
Markus: Im letzten Urlaub waren wir am Strand und als es dunkel wurde, saßen wir an so einer FeuerschĂŒssel, Kissen ringsum und es war echt schön da. Sternenhimmel ĂŒber uns und ziemlich warm. Alex ist dann irgendwann in meinen Armen eingepennt. War echt nett, kann gar nicht genau sagen, wieso.

Was habt ihr fĂŒr die Zukunft noch alles geplant?

Alex: PlĂ€ne können scheitern, je weniger man konkret plant, desto weniger geht schief. KĂŒrzertreten, mehr gemeinsam unternehmen, einen heißen Urlaub planen. Den Rest lassen wir mal auf uns zukommen.
Markus: Da stimme ich Alex zu. Ich will gar nicht viel planen, ich will nicht, dass sich groß was Ă€ndert.

Werden wir noch mal was von Euch hören oder habt ihr Euch komplett aus der Öffentlichkeit zurĂŒckgezogen?

Alex: Wir werden sicher noch den einen oder anderen Auftritt haben. ZwangslÀufig geben die Fans keine Ruhe und vielleicht gewÀhren wir noch mal der eine oder anderen Einblick.
Markus: Wenn es unbedingt sein muss. Im Grunde ist doch alles gesagt worden, oder?

Letzte Worte an Eure Fans.

Alex: Ladys? Der hier (er legt den Arm um Markus) ist meiner, sucht euch selbst einen Traummann. So ein paar laufen noch frei herum. Und MĂ€nner? Ficken ist toll, aber geliebt zu werden noch viel großartiger.
Markus: Ähm, danke, denke ich mal. Ja, danke, dass ihr unsere Geschichte gelesen habt.

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Gewinnspiel

gewinnspiechris

Gewinnspielbedingungen:

  • Beantworte die o.g. Frage, entweder hier oder auf Facebook *klick*
  • Das Gewinnspiel geht bis zum 19.06.2014 um 23.59 Uhr. Die Gewinner werden dann am Folgetag bekannt gegeben und verstĂ€ndigt.
  • Die Teilnehmer mĂŒssen mindestens 18 Jahre alt sein, Teilnehmer unter 18 Jahren benötigen das EinverstĂ€ndnis eines Erziehungsberechtigten.
  • Die ĂŒbermittelten persönlichen Daten werden ausschließlich fĂŒr die Verlosung bzw. die Zusendung des Gewinns verwendet. Es werden keinerlei Daten an Dritte weitergegeben.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

11 Gedanken zu “‚Gay Friday‘ #16 – Special: Chris P. Rolls, Alex und Markus. Interview + Gewinnspiel

  1. j125 schreibt:

    Hallo Ramona,

    auf diesen Post freue ich mich ja schon seit Anfang der Woche. Ich wollte schon so lang mal ein Buch von Chris P. Rolls lesen, bin aber nie dazu gekommen. Hab mir aber vorgenommen mich nach erfolgreichem Beenden meines Forschungspraktikums mit „Irgendwie Top“ zu belohnen 😉 Oder vielleicht auch mit Jo&Mo, mal sehen.

    Gleich mit der ersten Antwort wirkt sie richtig sympathisch. Ich bin ein absoluter England-Freak und liebe vor allem die Leidenschaft der EnglĂ€nder fĂŒrs Schlange stehen. Keiner kann sich so schön anstellen (im Sinne von Schlange stehen) wie die EnglĂ€nder.

    Das Fan-Interview gefĂ€llt mir auch sehr gut, es macht noch viel mehr Lust auf das Buch. Ich hab zwar wegen der Angst vor Spoilern einige Fragen ĂŒbersprungen (und werde auch das Interview mit Alex und Markus noch nicht lesen), aber die hole ich nach, wenn ich die BĂŒcher gelesen habe.

    An dem Gewinnspiel wĂŒrde ich schon gern teilnehmen, weiß aber nicht ob meine Antwort zĂ€hlt 😉 Ich kann nĂ€mlich kein Lieblingsrezept nennen, da Erdbeeren pur doch am besten schmecken. Ich bin ein absolutes Sommerkind, was sich vor allem auch durch meine Liebe zu roten FrĂŒchten (klingt bescheuert, ist aber so) widerspiegelt. Johannisbeeren, Himbeeren und eben auch Erdbeeren kann ich kiloweise, jeden schönen Sommertag pur essen. Ungezuckert und am liebsten vom Strauch. Herrlich. Dazu braucht es gar kein Rezept, was fĂŒr mich eh besser ist, ich kann absolut nicht kochen 😀

    Liebe GrĂŒĂŸe und ein schönes Wochenende
    j125

  2. Elke schreibt:

    Hallo,

    das ist ein toller Blogartikel, ich habe ihn richtige gerne gelesen.

    Mein Lieblingserdbeerrezept gibt es nicht,
    da ich Erdbeeren nur sehr ungern verarbeite.
    Ich bin der Meinung, dass man sie pur genießen muß.

    Aber da ich gerne am Gewinnspiel teilnehmen möchte,
    schreibe ich das Lieblingserdbeerrezept meiner Kids auf.
    FĂŒr sie ist der beste Nachtisch Erdbeermousse.

    Zutaten:
    3 BlĂ€tter weiße Gelatine
    500 g Erdbeeren
    4 El Zucker
    150 ml Schlagsahne

    Zubereitung:
    Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Erdbeeren waschen und klein schneiden. Mit Zucker pĂŒrieren. Ein wenig ErdbeerpĂŒree fĂŒr die Garnitur beiseite stellen. Gelatine nach Packungsanweisung auflösen. Erst mit 4 El ErdbeerpĂŒree verrĂŒhren, dann unter das restliche PĂŒree rĂŒhren. Masse 10 Min. kalt stellen.
    Schlagsahne steif schlagen. Sobald die Erdbeermasse zu gelieren beginnt, nochmals durchrĂŒhren, dann die Sahne unterheben. Creme anschließend kalt stellen. Mit dem restlichen ErdbeerpĂŒree verzieren.

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Elke

  3. Anastasia (@AnastasiaTT) schreibt:

    Hallo! Da ich soooo gerne Smoothies trinke, ist mein liebstes Erdbeer-Rezept ein Erdbeer-Banane-Apfel Smoothie:
    Zutaten:
    1 Banane
    1 Äpfel
    80-100g Erdbeeren
    300g Apfelsaft

    Alles mit dem Mixstab pĂŒrieren.

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Anastasia

  4. heike görnt schreibt:

    hallo mein liebstes erdbeerezept ist leider ein erdbeermilchshake
    da ich eine große familie habe sind es eine menge zutaten
    2-3 schÀlchen erdbeeren
    1-2 beutel milch
    1/2 -1 packung vanille eis
    und zum schluß schlagsahne und wer will schokosoße

  5. Daniela schreibt:

    Mein liebstes Erdbeerrezept?? Ganz einfach, pflĂŒcken, waschen und dann mit lecker Streuseln, Zucker oder Sahne servieren!! Besser gehts nicht!

  6. Desiree schreibt:

    Ach ich mag die BĂŒcher von Chris P. Rolls super gerne, daher finde ich das Interview super!

    Ich pĂŒriere meine Erdbeeren immer gerne und mische sie dann mit Vanille Joghurt. Das schmeckt total lecker, vor allem abends nach dem Sport.

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Desiree

  7. hexe2408 schreibt:

    Hallo! Ich hatte es bei FB zwar schon gesagt, aber auch gern hier noch mal: ich finde den Beitrag total klasse! Ich habe von Chris schon einige BĂŒcher gelesen (sieht man ja auch in dem Fan-Abschnitt ;)) und habe trotzdem noch ganz viele Informationen gefunden, die neu fĂŒr mich waren. Spannend fand ich auch zu erfahren, was die anderen Top-Fans so zu den Jungs sagen und wer da am höchsten im Kurs steht! Vielen Dank fĂŒr die Zeit und MĂŒhe, damit wir so einen tollen Beitrag lesen konnten! 🙂

    Ich liebe Erdbeeren! Ich mag die auch gern ganz klassisch pur oder mit ein bisschen Milch, aber auch als Kuchen und dafĂŒr gibt es hier mal ein Rezept:

    Boden:
    125g Magarine oder Butter
    100g Zucker
    2 Eier
    1 Prise Salz
    abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone
    125g Weizinin
    25g Mehl
    1/2 Tl Backpulver
    1 EL Rum

    Auf den Boden dann Pudding oder eine Buttercreme drauf, je nachdem wie viel Zeit man eben so hat. Ob selbstgemachter Pudding oder gekaufter, ist im Grunde egal, kommt ganz drauf an, was man eben lieber mag bzw. was die Zeit so sagt.
    Dann Erdbeeren drauflegen und mit einem Tortenguss ĂŒbergießen, kaltstellen und genießen! 🙂

    Ich hab zwar beide BĂŒcher schon gelesen, aber so ein signiertes Exemplar wĂ€re doch noch mal etwas ganz Besonderes! 🙂
    Lg Dana

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