Gay Friday #25 – Jobst Mahrenholz ist zu Besuch + Gewinnspiel

Jobstlogo

Heute ist Jobst Mahrenholz zu Gast. Ein Autor mit einer Vorliebe für Italien und Essen, die er mit jedem Buch an seine LeserInnen weitergibt. Ich spreche aus Erfahrung. Als ich „Lucas Rezepte“ gelesen habe, war ich fasziniert von der Detailliebe und den fantastischen Rezepten. Ich konnte die leckeren Gerichte fast schon riechen und hatte während dem Lesen eigentlich dauernd Hunger.

Die Bücher

mahrenholz_gusto-lauro

Luca Lauro hat einen großen Lebenstraum: ein grandioser Koch zu werden, im elterlichen Restaurant an der Adria. Doch ein mitreißender Halbjapaner, eine Hand voll Geschwister, ungnädige Elternurteile, eine Fernsehshow zur besten Sendezeit, der schmerzhafte Verlust eines Körperteils sowie ein Kloster im Apennin bringen die geradlinigen Ziele des leidenschaftlichen Kochs komplett durcheinander. In „Lucas Rezepte“ geht es um Leidenschaft, um die des Kochens und die des Genießens. Und nicht zuletzt um die Liebe. Eine Liebe, die es nach Ansicht einiger so überhaupt nicht geben dürfte. *klick*

herzberührer

Eigentlich wollte Luca Lauro nur seine Gäste beglücken, in seinem eigenen Hotel, einsam gelegen, im Appenin. Keine große Sache also! Doch ein fast toter Halb-Japaner, verwirrende Verführungen, horrible Hochzeitsszenarien, hemmungslose Bruderliebe sowie der tiefe Wunsch nach Gerechtigkeit halten ihn ganz schön auf Trab. Nach „Lucas Rezepte“ schließt sich mit „Herzberührer“ der Kreis um Luca Lauro und seine Freunde. *klick*

Jasper-Acri

„Das haben Sie getan?“ Carla zeigte sich beeindruckt. Mittelgrau beeindruckt … „Ich fand es angemessen!“Ein Lachen wie sprödes Pergament. „Selbst wenn Sie roh sind, sind Sie vulgär, Jasper …“ „Wenn Sie erst wüssten, was mich das kostet …“Jasper Acris Sätze enden mit ‚Ausrufezeichen‘, Jaspers Taten sind ultimativ, seine pure Anwesenheit – ein Gottesgeschenk. Lässiger Luxus, duftige Teesorten, sowie der zutiefst befriedigende Blick in den Spiegel sind das, was er schätzt. Als auch charmante Jungs, falls zugegen! Da passt eine überraschende Erbschaft ganz hervorragend ins Konzept, deckt sich das vermachte Park-Anwesen namens ‚Puntoni‘ doch einwandfrei mit den Vorlieben seiner Bedürfnisse.Einzig drei wenig kompatible Mit-Erben trüben die Pracht zuweilen. Und dann wären da noch die vier Holzkästchen, welche mit Rätselhaftem aufwarten.Ein Abenteuer beginnt, in dem eine High-Tech Seniorenresidenz, gusseiserne Tannenzapfen, engelsgleiche Goldlocken, bitterböse Zwillingsschwestern, geringfügige Mengen an Wein und nicht zuletzt eine magische Kuckucksuhr eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Und die Erkenntnis, das ungleich sein bisweilen Fluch, doch hin und wieder auch mal so etwas wie Segen bedeuten kann. *klick*

Interview

Lieber Jobst, ich freue mich Dich im Rahmen des ‚Gay Friday‘ interviewen zu dürfen. Stell Dich doch mal kurz vor. Wer ist Jobst Mahrenholz?

Das müsstest du eigentlich meine Freunde fragen. 🙂 Beruflich gesehen bin ich Autor, der zuvor als Rundfunkredakteur, als Fahrradpostbote, Kellner, Friedhofsgärtner, Copyshop-Mitarbeiter, Barkeeper und als freier Künstler gearbeitet hat. Von meinen Interessen her bin ich jemand der gerne kocht, isst und trinkt, der Italien, England, Comics, Souveniers, Scherenschnitte und britische Serien aus den 60’ern liebt. Vom Emotionalen her bin ich sehr, sehr direkt, empathisch, ’nah am Wasser gebaut‘ und todernst zugleich.

Wie bist Du zum Schreiben gekommen?

Ich habe es geliebt zu lesen, schon immer. Und Geschichten erzählen war auch mein Ding. Dem gegenüber stand eine ausgeprägte Legasthenie. Mir war die völlig egal, ich hab einfach drauflos geschrieben. Nun hatte ich das Riesenglück, dass meine damalige Deutschlehrerin bereit war, sich durch all das Chaos auch durchzuarbeiten und nicht meine tausend Fehler anzustreichen, sondern diese Schreibgier als Mentorin zu unterstützen. Danke Lilo! Da war ich etwa 13. Das hätte auch ganz anders laufen können.

Deine beiden Romane „Il Gusto di Lauro“ sind im Dead Soft Verlag und „Jasper Acri – Operation Stilles Tal“ im Selbstverlag erschienen. Wie kam es dazu und vor allem, was liegt Dir mehr? Rückendeckung oder Freiheit?

‚Il Gusto di Lauro‘ fasst meinen Zweiteiler ‚Lucas Rezepte‚ und ‚Herzberührer‚ zusammen. Beide waren zuvor im Selbstverlag erschienen. Eine ziemlich einsame Angelegenheit. Dann meldete sich Simon vom Deadsoft Verlag bei mir und fragte, ob ich nicht bei ihm verlegt werden wolle. Das war, als wenn jemand eine Tür aufstößt und plötzlich fällt gleißend Licht in die Hütte. Auf einmal war da ein Lektorat, da war ein Cover, vor allem aber: da ist ein engelsgeduldiger Ansprechpartner, da sind Kollegen. Du bist nicht mehr allein. Es ist eindeutig die Rückendeckung, auf die ich stehe. 🙂

Wie dürfen wir uns Deinen Schreiballtag vorstellen? Hast Du ein besonderes Ritual?

Ich stehe auf, mache mir einen Nescafe und setze mich an mein Laptop mit Blick ins Grün. Das ist so gegen neun. Ein zwei Stunden später überbacke ich mir einen Toast, dann wieder der Rechner. Je nach ‚flow‘ gibt’s dann zwischen 13 und 15 Uhr Pasta und Nachrichten im Fernsehen. Und dann arbeite ich durch bis mein Herzbube gegen halb sechs nach Hause kommt. Das heißt aber nicht, dass ich die ganze Zeit schreibe. Viel geht auch für Recherche und ’stumpf davor sitzen und auf Sätze warten‘ drauf. Leider.

Wie viel Jobst steckt in Deinen Büchern?

Viel, wenn auch nicht so offensichtlich. Ich bin nicht wie meine Figuren, aber sie leben ein Stück weit meine Träume. Sie dürfen zum Beispiel in Italien sein, während ich in Norddeutschland hocke. Luca wird erfolgreicher Fernsehkoch. Ich habs gerade mal bis ins ‚perfekte Dinner‘ geschafft :). Sie fahren Auto – ich hab nicht mal nen Führerschein. Dafür bin ich klüger, gewandter, weiser – von Jasper Acri mal abgesehen – und lasse sie behutsam reifen. Wie einen guten Schinken. Das liebe ich.

Italien zieht sich wie ein roter Faden durch Deine Geschichten. Was verbindet Dich mit diesem Land?

Ich weiß nicht was das ist. Ich war das erste Mal mit 16 dort, und seitdem ist das so. Es ist nicht das Mediterrane. Es ist Italien. Mein mentales Zuhause. Es geht mir sehr gut dort. Ich erlebe intensiver, verstehe besser, was ich dort sehe und schmecke. So sieht das aus. Logisch ist das nicht. Mein Zuhause in Hannover ist traumschön. Aber Italien berührt tief mein Herz, das schafft Deutschland nicht.

Ich habe „Il Gusto di Lauro. Lucas Rezepte“ mit Genuss gelesen. Allerdings hatte ich auch die ganze Zeit Hunger. Luca zelebriert das Kochen geradezu. Sieht es bei Dir privat ähnlich aus? Stehst Du auch am liebsten in der Küche?

Luca wünscht sich zum 11. Geburtstag ein Stück Fleisch, um es zubereiten zu können. Da hätte auch ‚Jobst‘ stehen können. Der Anblick, der sich mir in Markthallen bietet, verursacht bei mir Gänsehaut, eine wohlige. Und, ja, ich stehe gerne in der Küche. Noch lieber aber sitze ich mit Freunden um einen Tisch und vernichte das Ergebnis der Bemühung, da unterscheide ich mich von Luca.

Im Oktober erscheint eine neue Geschichte aus Deiner Feder: „GIAN“. Kannst Du uns ein bisschen was darüber erzählen?

Mein GIAN hat mich eiskalt erwischt. Man stelle sich einen tristen Vorort von Rom vor. Plattensiedlung, so diese Richtung. Das ist Gians Umfeld. Er kümmert sich da mehr oder weniger alleine um seine Geschwister, schmeißt den Haushalt und hat auch ansonsten nichts zu lachen. Und dann ändert sich plötzlich was in seinem Leben. Jemand nimmt ihn wahr. Einen wichtigen Punkt, sein Handycap nämlich, möchte ich hier auslassen, das würde die Spannung nehmen, aber ich habe beim Schreiben Rotz und Wasser geheult, so sehr ist mir der Knabe unter die Haut gegangen. Es ist ja nicht so, das wir uns unsere Protagonisten aussuchen – es ist umgekehrt. Sie wollen dich! Gian ist ein echter Glücksfall für mich, aber auch hart zu verdauen gewesen.

GIAN ist nun Teil einer Anthologie, die deadsoft anlässlich seines 15 Jährigen Bestehens veröffentlichen wird. Der Verkaufserlös wird gespendet, eine großartige Sache, an der fabelhafte Autorinnen und Autoren beteiligt sind 🙂 Ein eigenständiges Buch zu Gian ist fertig geschrieben, aber zunächst feiern wir erst mal die Anthologie.

Liest Du selbst auch viel schwule Literatur? Hast Du ein Lieblingsbuch oder einen absoluten Geheimtipp, den man unbedingt gelesen haben muss?

Giovannis Zimmer‚ von James Baldwin. Lest es! Ich glaube man bekommt es nur noch im Antiquariat, aber es lohnt sich. Und ‚Geschichte machen‘ von Stephen Fry ist mein erklärtes Lieblingsbuch. Ansonsten lese ich querbeet, zur Zeit aber logischerweise auch mit Vorliebe Titel aus unserem Verlagsprogramm. Lohnt sich wirklich! Und Kochbücher. Die lese ich auch. 🙂

Was werden wir denn in der nächsten Zeit, natürlich außer „GIAN“, noch so von Dir zu Lesen bekommen?

Zur Zeit schreibe ich an einem ‚Venedig-Roman‘. Nicht, dass es davon nicht genug gäbe, aber dieser wird schon besonders. ‚Der linke Fuß des Gongoliere‘ lautet der Arbeitstitel, was ja schon mal vermuten lässt, in welchem Milieu er so spielt. Es wird wenig gegessen, aber sehr viel gerudert. In alle erdenklichen Richtungen. Und man lernt unfassbar viel über den Gondelbau. Ich bin da mittlerweile echt Fachmann. Fragt mich was! Ich weiß es 🙂 Meine Hoffnung ist, ihn spätestens auf der Leipziger Buchmesse präsentieren zu können. Er schreibt sich herrlich einfach so runter, es sollte also klappen, denk ich.

Abschließende Worte an Deine Fans.

Als ich zum ersten mal Kontakt zu einer Leserin hatte, die nicht aus meinem engeren Umfeld stammte, war das ein unfassbar schönes Erlebnis (Danke Nemo:)) Und es hat mir gezeigt wie wichtig dieser Kontakt zu Lesern ist. Ich habe jetzt z.B. eine Beta-Leserin die mich unterstützt, und das tut sie wirklich. Sie gibt mir ihren Blick auf meine Arbeit.

Mein Dank an euch Leser ist mit einer Bitte verbunden. Macht uns sichtbar. Schenkt uns eine Rezension, bewertet uns fair und macht uns so sichtbar. So etwas hilft uns ungemein. Und es tut einfach gut! Danke euch!

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Lieber Jobst, vielen Dank für das ausführliche und spannende Interview.

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Gewinnspiel

Zu gewinnen gibt es ein Print von „Il Gusto di Lauro. Lucas Rezepte„.

mahrenholz_gusto-lauro

 Beantwortet einfach folgende Frage:

Was ist Euer liebstes italienisches Gericht?

Gewinnspielbedingungen:

  • Beantworte die o.g. Frage, entweder hier oder auf Facebook *klick*
  • Das Gewinnspiel geht bis zum 11.09.2014 um 23.59 Uhr. Die Gewinner werden dann am Folgetag bekannt gegeben und verständigt.
  • Die Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein, Teilnehmer unter 18 Jahren benötigen das Einverständnis eines Erziehungsberechtigten.
  • Die übermittelten persönlichen Daten werden ausschließlich für die Verlosung bzw. die Zusendung des Gewinns verwendet. Es werden keinerlei Daten an Dritte weitergegeben.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

14 Gedanken zu “Gay Friday #25 – Jobst Mahrenholz ist zu Besuch + Gewinnspiel

  1. Arin Moon schreibt:

    Mein liebstes italienisches Gericht?
    Das sind einfache Spaghetti. Mit Olivenöl darüber. Etwas Parmesan.
    Das allein macht mich schon kulinarisch unglaublich glücklich!
    Oder wenns feiner sein soll, Pasta mit Lachs. Etwas zum abheben…
    Oder…oder…
    😉

  2. knipserei schreibt:

    Da muss ich nicht lange überlegen: Venizianische Leber. Oder doch lieber Saltimbocca a la Romana? Ach, nehmen wir das eine als Primo, das andere als Secondo – passt.

  3. Brigitte Mair schreibt:

    Pizza „Frutti di Mare“ und „Profiteroles“ 🙂 esse beim Italiener fast nie was anderes.
    -Lockenköpfchen-

  4. Petra Linnhoff schreibt:

    Mein liebstes italienisches Gericht…da hab ich gleich 2: Spaghetti mit Meeresfrüchte und Saltimbocca. Dazu gerne einen Chianti. Als Vorspeise gibt es meistens Bruschetta. 🙂

  5. Serpina schreibt:

    Hallo, eindeutig Spaghetti 🙂 Wobei ich insgesamt sehr, sehr gerne italienisch essen gehe.

    LG Serpina

  6. hexe2408/Dana schreibt:

    Super Beitrag! Ich find das immer wieder spannend, etwas über Autoren und ihre Bücher zu erfahren, auch wenn dadurch die Liste an Büchern, die ich mir merken muss, stetig wächst. 😀 Man kann ja nie genug Bücher haben, nur müsste dann immer gleich auch etwas Zeit mitgeliefert werden 😉

    Italienische Gerichte…. Mh da gibt es verschiedene, Lasagne mag ich super gern, auch auch Pizza in verschiedenen Variationen, z.B. Hawaii oder Vierkäsepizza, aber es muss gut gemacht sein, damit es einen dann auch gefühlsmäßig nach Italien versetzt 😉

  7. Karoliina schreibt:

    Lieber Autor,Sie haben gesagt:

    „Es ist Italien. Mein mentales Zuhause. Es geht mir sehr gut dort. Ich erlebe intensiver, verstehe besser, was ich dort sehe und schmecke. So sieht das aus. Logisch ist das nicht. Mein Zuhause in Hannover ist traumschön. Aber Italien berührt tief mein Herz, das schafft Deutschland nicht.“

    Fuer mich klingt das ueberhaupt nicht abwegig,da sie dort einen Teil des frueheren Lebens sicher wunderbar gelebt haben und diese Erinnerungen als Gefuehle bis Heute im Herzen bewahren.Die Seele erinnert sich sicher an alles,nur das Bewusstsein gibt dieses Wissen nicht frei…besser gesagt,die meisten erinnern sich nicht mehr.Grandios,wenn diese Gefuehle vorhanden sind.Die Seele hat eine Heimat.

    ————————————————————————————————————————————————-

    Hallo liebe Ramona !

    meine Lieblings-Italien-Essen ist sicher 4-Käse-Pizza.Einfach und immer gut !

    Einen wunderschönen Sonntag noch

    Liebe Gruesse

    Karoliina

  8. Bianca Nias schreibt:

    Tolles Interview, lieber Jobst, und meinen Dank an Ramona. Du stellst mal wieder die richtigen Fragen, die mich auch interessieren.

    Mein italienisches Lieblings-Gericht ist und bleibt übrigens Spaghetti Carbonara. Aber so, wie es die Italiener machen, nicht dieses Sahne-Zeugs von den (bei uns meist pakistanisch-stämmigen) Pizzeria-Betreibern…

  9. Mischka schreibt:

    Sehr schönes Interview! Und dass es bald etwas Neues von Jobst zu lesen gibt, freut mich sehr. Wenn allerdings der Autor schon beim Schreiben weinen musste, wie wird der Text dann erst die Leser*innen berühren.
    Danke übrigens für den Buchtipp. „Giovannis Zimmer“ kannte ich noch nicht. Die Infos zum Inhalt haben mich aber sofort angesprochen. Es ist sicher auch eher ein Buch zum Tränen vergießen, oder? Den englischen Originaltaxt gibt es übrigens als eBook. Das werde ich gleich mal erwerben.

    Mein italienisches Lieblingsgericht? Schwere Entscheidung. Eigentlich liebe ich alle vegetarischen Pastagerichte. Wenn ich mich hier festlegen muss, dann wähle ich Spaghetti mit einer selbst hergestellten Sauce aus frischen Tomaten, frischen Kräutern und mit einer guten Portion Pecorino.

  10. Celia Jansson schreibt:

    Ach, das würde ich auch gerne noch lesen. Interessantes Interview.

    Meine italienischen Lieblingsrezepte? Da gibt es so viele. Ich koche auch sehr gerne. Aber am liebsten esse ich da doch selbstgemachte Pizza mit viel Gemüse oder mit Rucola und Parmesan.

  11. Andrea Patz schreibt:

    Hallo, ein toller Beitrag, sehr ausführlich. Vegetarische Pizza ist meine liebstes italienisches Essen. Liebe Grüße

  12. Vivi schreibt:

    Huhu,
    tolles Interview.
    Das Buch hört sich toll an und passt perfekt zu meiner Passion: dem Lesen und Kochen 🙂

    Mein liebstes italienisches Gericht ist Tortellini. Mhhhh. Sooo lecker.

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