Gay Friday #31 – Rigor Mortis „Tattoo“ + Gewinnspiel

rigormortislogoIch freue mich riesig, dass mich heute Rigor Mortis besucht. Mit ihrer „Tattoo“- Reihe hat sie mich absolut begeistert.

Aber Rigor Mortis punktet nicht nur mit ihrer Fantasy-Reihe, sondern auch mit Drama und Horromance. Ja, Horror und Romance ergibt eine wirklich tolle Mischung. Wer das mal ausprobieren will, sollte sich „Jack vs. Chris“ nicht entgehen lassen.

Wenn ihr wissen wollt, was uns noch so alles dieses Jahr erwartet bzw. wie die „Tattoo“ – Reihe entstanden ist und wer ein Exemplar bzw. eins von 2 Ebooks von „Tattoo“ gewinnen möchte, hat hier die Gelegenheit.
Viel Spaß!

Die Bücher

rigormortisbücherTattoo  /  Gefühltes Herz  /  Jack vs. Chris  /  Meine Schwiegertochter Killing me. Wenn ein Mörder dich jagt  /  Fesseln der Gewalt 

Es lohnt sich auch auf Rigor Mortis Bookrix – Profil vorbeizuschauen, da gibts ne Menge zu entdecken *klick*

TattooLogoDas Hauptaugenmerk wollen wir aber heute auf die Fantasy – Reihe „Tattoo“ legen. Letzte Woche ist nämlich der Komplettband mit zwei Bonusstories erschienen.

1. Im Zeichen des Drachen. 2. Im Zeichen der Muräne. 3. Im Zeichen der Eule. 4. Im Zeichen der Schlange. 5. Im Zeichen des Panthers.
+ zwei Bonusstories: Im Zeichen des Schmetterlings & Im Zeichen des Hengstes.

Doch, um was gehts eigentlich in „Tattoo“?

Die Vitae essentia sind Krieger, die die Menschheit vor übersinnlichen Wesen, wie Werwölfe, Elfen und Vampire, schützen und Konflikte schlichten.

Jeder der Krieger bekommt von einer Seherin ein Tattoo gestochen, das seine Persönlichkeit bzw. seine Stellung repräsentiert. Jedem Krieger ist außerdem eine PartnerIn, Seelenverwandte/r, zugedacht. Diesen muss man aber bis zu seinem 350. Lebensjahr finden. Hat der Krieger seinen Partner gefunden, überträgt sich das Tattoo auf dessen Arm. Die beiden sind für immer aneinander gebunden. Der Tod des einen, bedeutet auch den Tod des anderen.

Leider hat bei den Kriegern aber keiner damit gerechnet, dass sie auch Männer zum Partner bekommen können. Diese Konstellation ist äußerst selten und stellt die tapferen Männer vor so manche Schwierigkeit.

Es wird geliebt, gelitten und gestorben. Intrigen werden gesponnen, Kämpfe angezettelt und Blut vergossen. Freundschaften werden geschlossen, Pläne geschmiedet und die Zukunft tritt auf den Plan.

Diese Fantasy-Reihe solltet ihr Euch nicht entgehen lassen.

Interview

Rigor, herzlich willkommen auf meinem Blog. Ich freue mich Dich, im Rahmen des Gay Friday, interviewen zu dürfen. Stell Dich doch mal kurz vor. Wer ist Rigor Mortis?

Hallo Ramona, es freut mich hier zu sein. Wer bin ich, gute Frage, die ich mir hier und da selbst stelle. Autor aus Leidenschaft, der auch gern mal Leiden schafft. 😉 Aber mal ein paar Eckdaten. Ich bin Jahrgang 83, wohne auf dem schönen Hunsrück und bin an der Mosel geboren. Schreibe seit meinem 14. Lebensjahr und das Mal mehr Mal weniger lesenswert. Auf der Buchmesse bezeichnete man mich liebevoll, als Eichhörnchen auf LSD, ich denke dem ist nichts hinzuzufügen.

Die obligatorische Standardfrage: Wie bis Du zum Schreiben gekommen?

Dritte Klasse Grundschule, wir sollten eine Horrorgeschichte schreiben. Diese hat mir in der Zeit mehr Ärger als Freunde bereitet (Meine Fantasie war wohl zu ausgeprägt) aber das war der Startschuss.

Wie sieht Dein Schreiballtag aus? Hast Du ein bestimmtes Ritual?

Mein was? Ich habe so was nicht mal, ich bin ein impulsiver Mensch, ich schreibe wenn ich Lust habe und das ist beileibe nicht jeden Tag. Ich öffne eine Datei, ist meine Muse gnädig, tippe ich, ist sie bockig, gehe ich Bilder bearbeiten.

Was machst Du, wenn es mit dem Schreiben mal nicht so gut läuft?

Cover für mich, für Kollegen, oder bearbeite Bilder aus reinem Spaß. Coverpfusch hat was und wenn es anderen eine Freude macht, macht es mir umso mehr Spaß.

Wie bist Du im Gay Genre gelandet und was fasziniert Dich an der schwulen Literatur?

Durch Bonny Bendrix… ich hatte Bookrix entdeckt und sie erschien bei einer Büchersuche. Schwule Geschichte fand ich im ersten Moment merkwürdig, doch klickte diese an und seither finde ich diese Variante der Romanzen weitaus anziehender, als andere. Männer gehen miteinander anders um, das Süßholzgeraspel ist weitaus besser zu lesen und auch das miteinander. Mir gefällt es sehr und ist natürlich faszinierend, wieso auch nicht? Man sollte offen für alles sein.

Dass ich es jedoch mal schreibe würde, dachte ich nicht, zu sehr war ich im Horror gefangen, doch dann kam Kataro Nuel, mein Co Autor von Jack vs Chris. Und was da rauskam, kann man ja sehen und lesen.

Du hast bereits „Hetero“- Geschichten veröffentlicht. Hast Du da schon weitere Pläne oder bleibst Du erstmal bei den M/M – Geschichten?

Ich plane ja nicht mal M/M zu schreiben. An sich war eine Fortsetzung von Killing me geplant, Beg me to kill you, aber momentan habe ich noch so viel offen… Meine Schwiegertochter war meine erste Veröffentlichung im Hetero-Bereich, aber derartiges ist ebenso meiner impulsiven Art zu verdanken, wie jedes M/M Buch. Also was noch kommt ist da vollkommen offen.

Du schreibst ja in verschiedenen Subgenres. Fantasy, Drama, Romance, Horror. In welchem schreibst Du am liebsten?

Horromance, eindeutig. Die Mischung aus Horror und Romanze hat eindeutig mehr zu bieten, als jedes Genre für sich. Aber noch lieber mische ich jedes Genre miteinander. Wieso sich auf eins beschränken, wenn man es ineinander fließen lassen kann? 😉

Wie entstand die Idee zu „Tattoo“?

Ich habe eine Vampirgeschichte gelesen und dachte, es gibt zu viele davon, wie grausam. Dann hat es mich aber in die Nacht verfolgt und ewig hatte der Typ ein Tattoo und hat es weiter gegeben. Die Muse fand es lustig und so entstand der erste Absatz von Buch eins den ich aus Quatsch Monate später in Facebook postete.

Tja, damit fing es an.

Wie lange hast Du an der Reihe gearbeitet und wie hast Du den Entstehungsprozess erlebt?

Insgesamt ein Jahr… da ich zwischendurch aufgegeben habe. Ich habe es nun wirklich nicht mit Fantasy und eine kleine Kritik warf mich zurück. Dumm, das weiß ich auch und im Nachhinein ist es mir bald peinlich, aber es war so. Ich habe über diese Geschichte wohl mehr graue Haare bekommen, wie andere Lachfältchen. Aber so im Ganzen, war es wohl eins meiner größten Projekte und sogar eine Sache die ich nicht bereue, auch wenn ich erstmal von Fantasy nichts mehr hören mag.

Gab es einen Krieger, der Dir den letzten Nerv geraubt hat?

Einen? Mehrere, aber ganz besonders Philip und William, die zwei haben mich gehasst, ich bin davon überzeugt, denn sie machten nie das was ich wollte, die ganze Reihe lang trieben sie mich in den Wahnsinn. Vom bockigen Teeny bis zum allwissenden Propheten haben sie sich versucht, aber nie das gemacht was ich wollte. Doch auch Acey hatte so seine Macken … insgesamt kann man sagen, mich hat gar nicht genervt Sam. Ich weiß nicht warum, aber Williams Partner ist und bleibt mein Freund, ihn habe ich lieben gelernt.

Hast Du komplett mit der „Tattoo“-Reihe abgeschlossen oder könntest Du Dir vorstellen noch mal irgendwann einen Folgeband zu schreiben?

Einen Folgeband wird es auf keinen Fall geben, aber ich gebe zu da ist etwas was mir noch etwas im Kopf herumschwirrt. Sagen wir so Tattoo ist komplett abgeschlossen, die Krieger haben ihre Geschichte erzählt. Aber die Vitae essentia sind bei mir sicher nicht zum letzten Mal auf dem Laptop erschienen.

An welchen Buchprojekten arbeitest Du gerade? Auf was dürfen wir uns freuen?

Gerade bin ich am vierten Teil für „Gefühltes Herz. 2 Stück zum Glück“ Es werden vier Geschichten sein, die in einem Band erscheinen. Sie sind miteinander verwoben und doch eigenständig.

Es geht dort um beste Freunde, einen alleinstehenden Vater, einen Duft der den Sympathiefaktor zum Gegenüber verrät und eine Schneeflocke, die Licht ins Dunkle bringt.

Soll im Dezember erscheinen.

Abschließende Worte an Deine Fans.

Hui ich hab Fans? *lach* Entschuldige, an das Wort gewöhne ich mich wohl nie.

Ich danke herzlich für die Chance, die jeder einzelne mir gibt und sich meine Fantasy durchliest. Es freut mich wenn es gefällt und ich hoffe sehr, weiter unterhalten zu können. Doch auch Kontakt ist immer schön, also nur zu ich beiße in den seltensten Fällen *grinst*

Danke Ramona, für diese Ehre.

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Vielen Dank an Rigor Mortis für das spannende und aufschlussreiche Interview und natürlich für die tollen Gewinne!

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Gewinnspiel

Rigor Mortis ist natürlich nicht mit leeren Händen gekommen.

Zu gewinnen gibt es:

1x Print „Tattoo. Die Krieger der Vitae essentia“ signiert

2x Ebook „Tattoo. Die Krieger der Vitae essentia“

Tattoogewinnspiel1Aufgepasst! Welches Tier-Tattoo würde man dir wohl stechen und warum? Wir wollen es Euch natürlich nicht zu einfach machen, deshalb beantwortet die Frage bitte ausführlich. Alle „Ein-Wort-Sätze“ werden nicht berücksichtigt. Danke!

Teilnahmeschluss: 23.10.2014 um 23.59 Uhr.

Teilnahmebedingungen:
Teilnehmer müssen über 18 Jahre alt sein. 
Die Adresse wird nur für das Gewinnspiel verwendet und anschließend gelöscht.
Keine Haftung, falls der Gewinn auf dem Postweg verloren gehen sollte oder beschädigt wird.
Keine Barauszahlung des Gewinns!
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

34 Gedanken zu “Gay Friday #31 – Rigor Mortis „Tattoo“ + Gewinnspiel

  1. Silke Witt schreibt:

    Bei mir würde man nur mit einem großen Tatoo auskommen, denn ich würde mir irgendwas mit den Namen oder Geburtsdaten meiner Kinder machen lassen. Da ich aber sechs Kinder hab, fällt das dann größer aus. Mit Schnörkel, Ranken oder Sternen und so
    LG Silke

  2. Ja Hooni schreibt:

    Bei mir kam auch nur ein riesiges Tattoo infrage, ich hab nämlich schon eins. Es ist eine riesige Schlange, die ja in diversen Bereichen nicht nur negativ besetzt ist. So steht sie für Wandlung, Leben und Tod, aber auch Fruchtbarkeit, je nachdem welche Kulturen man betrachtet. Ähnlich sehe ich es auch, weshalb ich sie mir habe stechen lassen. Außerdem entspricht sie meinem chinesischen Tierkreiszeichen.
    Meines Erachtens nach sollten Tattoos immer eine gewisse Bedeutung für den Träger haben, so wie es offenbar auch in der Story der Fall ist.

    Ich hoffe, die Frage wurde ausführlich genug beantwortet und ich hab ein wenig Glück.

    Liebe Grüße
    Ja Hooni (Bella)

  3. Doreen Schreiber schreibt:

    Ich habe schon einen Drachen am gesamten Unterschenkel. Er wird demnächst vollendet. Wenn es nochmal so weit kommen sollte, würde es wahrscheinlich noch einer werden. Diese Tiere faszinieren mich einfach.

    Doreen

  4. Elke schreibt:

    Ich würde ein kleines Tattoo wählen. Das Motiv wäre eine Elfe oder Schmetterling, irgend ein leichtes flaterhaftes Wesen, das fröhlich und bunt wirkt.

    Liebe Grüße
    Elke

  5. Brigitte Mair schreibt:

    Es wird ja nach einem Tier-Tattoo gefragt und das wäre für mich entweder ein Falke oder ein Tiger. Beide: Einzelgänger, wild, frei, instinktiv, stark und schön – so wäre ich gerne 🙂
    In Wirklichkeit träume ich aber im Moment von einem „Skull in Rosenranken“ und nicht von einem Tier-Motiv.
    LG Gitti

  6. Heike Cornelissen schreibt:

    Wir haben eine Venezuelaamazone, die würde ich mir schon tätowieren lassen. Er ist schon 34 Jahre alt und wir lieben ihn alle. Tattoos sind schon toll, aber ich weiß nicht, ob ich mutig genug wäre!

  7. Anne Reinke schreibt:

    Man würde mir ein Tattoo der Indianermeise stechen.
    Denn dieser kleine Vogel steht für Freiheit, Selbständigkeit und Lebhaftigkeit. Er zeigt das auch kleine Wesen es schaffen durch den Alttag zu kommen und allen trotzen was sich ihnen in den Weg stellt.
    Mit diesem Tattoo würde ich dieses wieder spiegeln und zeige das ich mit beiden Beinen fest im Leben stehe und allen Schwierigkeiten trotze 😉
    Deswegen wird mir genau diese Meise nächsten Monat gestochen…

    Liebe Grüße
    Anne

  8. bella schreibt:

    Hallöchen,
    Ich versuche an dieser Stelle auch mal mein Glück.

    Eine interessante Frage!
    …. tja.. was würde man mir stechen??
    Viele würden wohl sagen, dass eine graue Maus zu mir passen würde.
    Schüchtern, langweilig, uninteressant, ängstlich..
    Das mit dem ängstlich stimmt wohl, da ich Angst vor Nadeln habe, wodurch es auch ein aufgemaltes Tattoo sein müsste 😀

    Aber wünschen würde ich mir einen Adler oder eine Eule.
    Beides sind unglaublich schöne und starke Tiere.
    Sie sind frei, unabhängig, faszinierend, mutig, klug und selbstbewusst.
    …einige dieser Eigenschaften hätte ich auch gerne!

    GLG bella

  9. Rigor Mortis schreibt:

    Ich stell mir das gerade bei den Kriegern vor.. ein Handgelenk ist nicht gerade groß und breit 😉
    Aber Schlangen haben tolle Eigenschaften und werden oft missverstanden.

  10. Silke Witt schreibt:

    Vielleicht auch alles zusammen in einem Schmetterling, die Idee ist mir erst hinterher gekommen 🙂
    Wenn ich nen Mann wäre, dann würd ich mir den kompletten Rücken mit nen Drachentatoo machen lassen, find ich total cool 🙂

  11. Arsene schreibt:

    Bei mir würde das Tattoo entweder ein Skorpion werden (mein Sternzeichen) oder eine Eule. Ich glaube die Eule würde meinem Wesen ganz gut entsprechen, da ich nachtaktiv bin, wissbegierig und viel lese. Die Eule bräuchte dann auch eine Brille 😉

  12. Jennifer Drzimalla schreibt:

    Die Schlange – BEDEUTUNG: Schlangen tattoos Schlangentattoo bedeutung

    Die Schlange ist ein uraltes Symbol mit einer doppelten Bedeutung. Repräsentiert die Schlange in der Bibel Luzifer, der gefallene Engel. Es war diese Schlange, die der erste Mensch, den Apfel vom Baum der Erkenntnis zu essen verführt. Mit von der verbotenen Frucht, die Adam Eve vergangen ist eigentlich die Verwirklichung der menschlichen Sinne. Es ist dieses Bewußtsein, das der Mensch endlich Macht über die Natur. Durch dieses Bewusstsein Menschen unterscheiden sich von anderen Lebewesen. Er war auf der einen Seite ist es die göttliche erhaben, auf der anderen Seite war er sich seiner Sterblichkeit. In anderen Kulturen ist die Schlange das Symbol der Mutter Natur und Mutter Erde. Da die Schlange in der Erde wird er von einigen dieser Kulturen geizen wie der Phallus der Erde, das ist im Grunde selbst befruchtet. Die Erde gibt, sondern nimmt auch die Erde. Daher ist die Große Göttin in der Regel mit Schlangen abgebildet.

    Erstens, die Schlange Symbol des Wandels, der andere ein Symbol der Wiedergeburt und Auferstehung. Wo die Erde auf der einen Seite gibt Leben auf der anderen Seite des Lebens weg holen. Dies symbolisiert die oft gefährlich für den Menschen und kalte Schlange, die gefährlichen Aspekt der Natur, die alles Leben in den toten Schwalben. Als ein Symbol des Wandels, Erlösung und Wiedergeburt, es ist auch das Symbol der höchsten, von Christus und der Heilige Geist selber. Deshalb findet man auf alten Gemälden abgebildet die Schlange als Attribut des Teufels, sondern auch als ein Attribut von Christus und seiner Mutter der Jungfrau Maria. Ist das Gift der Schlange ist oft tödlich für Menschen und Tiere der gleichen Gift Gegengift genommen. Das gleiche Gift in kleinen Mengen verabreicht werden kann unser Leben zu retten, wenn wir eine Schlange, die gleiche Art von Gift in seinem Körper hat gebissen worden. Die Schlange ist auch ein Symbol der Heilung. Es symbolisiert den Tod, Krankheit, Heilung und Geburt alle Aspekte der gleichen Art. Auch die Schlange eine doppelte Bedeutung. Deshalb ist die Doppel-Röhre immer noch das Symbol der Ärzte und Apotheker.

    Die Bedeutung, die ein Schlauch gegeben werden, wenn sie im Traum erscheint, kann sein ist nicht immer einfach. Natürlich Freud sah in den Schlauch nur ein Phallussymbol, für ihn gab es keine anderen Optionen. Ältere Menschen, die über Schlangen Traum wird in der Regel mit Veränderungen im wachen Leben konfrontiert werden. Für junge Leute, die Schlange in der Regel das Symbol der Instinkt. Gefiederte Schlange wird vor allem als Warnung in den Traum. Die Schlange ist in diesem Fall oft ein Symbol für Menschen, die wie Schlangen sind kalt, gefühllos und berechnend. Tubing im Traum in Form eines acht Rollen verwendet symbolisieren die Magie des Lebens, sich wiederholendes Muster von Geburt und Tod. Schlangen beißen, dass Sie uns im Traum würde uns von einem kühlen Berechnung Menschen zu warnen. Wir töten die Schlange im Traum hätten wir im Wachen wie möglich mit solchen Menschen umzugehen. Aber auch hier liegt eine große Gefahr, wir werden nicht mehr bewusst bestimmte Dinge und die Wahrscheinlichkeit, dass wir in der Deponie großen Crash. Auch die Schlange zwei Seiten.

    Diese Schlangen werden in der ganzen Traum kriechen, oft Hunderte in einer Zeit in das wache Leben wäre zu realistisch Gedanken über das Leben sein, etwas loszulassen. Mit dem Kennenlernen des Lebens und des Todes beschäftigt zu sein, aber vergessen wir oft, um zu leben. Die Angst, die wir zu leben haben, die Bedrohung, die wir ständig um uns herum fühlen, dass wir, ohne wirklich gelebt zu sterben. Dies gilt sicher für die Phrase “Besser als kurzlebige lange her. Der Schlauch kann auch bedeuten, eine Krankheit zu heilen, besonders wenn die Schlange in den Traum von ihrer alten Haut oder verworfen durch einen Mitarbeiter Heranschleichen.

    Für die korrekte Interpretation sollte immer mit der ganzen Aktion Traum und Farbe des Schlauches betrachtet werden können beträchtlich sein. White Schlauch und verweist zum Beispiel in den Tiefen der Seele und roten Röhren zeigen, Gefahr-und Konfliktforschung, in der Regel in der Liebe. Der gelbe Schlauch ist oft ein Symbol für die Begegnung mit anderen, meist sexuell zu deuten. Wer den Traum von einer Schlange im Wachleben hegt pflegt Kontakte mit Menschen, die früher oder später verraten werden darf. Mögliche machen wir selbst schuldig der Täuschung und Verrat.

    Schlangen sind eines meiner Lieblingstiere – besonders die gefährlichen… Deshalb auch mein ambivalentes Verhalten manchmal – für mich würde die Seherin eine Schlange aussuchen!

    Sollte meine Ausführung oben zu lang sein, bitte ich um Entschuldigung – aber ich fand die BEDEUTUNG halt wichtig…

    lg, Jenny

  13. Monja Freeman schreibt:

    Hallo Ramona, hallo Rigor!
    Das Fantasyserie Tattoo interessiert mich schon länger und ich würde zu gerne gewinnen.
    Bei mir müßte gar kein Tier mehr gestochen werden, da ich schon mehrfach tätowiert bin. Tiere habe ich einen Wolf, ein Einhorn und eine Eule. Am meisten identifiziere ich mich aber mit dem Wolf, der nochmal einen oder zwei Plätze auf meiner Haut bekommen soll. Diese Tiere sind einfach einzigartig. Sie leben nach strengen Regeln und sind doch liebevoll im Umgang innerhalb der Familie. Auch der unterste muß nicht verhungern. Zudem umgibt sie soviel Mystik und Magie und ich bin froh, das diese Tiere, auch bei uns wieder eine Heimat finden.
    Ja, deswegen ist es der Wolf!
    Liebe Grüße
    Monja ( Nefertari19174@web.de und Monja Freeman bei facebook)

  14. Lena Dia schreibt:

    Hallo zusammen,

    Die Frage „Welches Tattoo, würde man dir wohl stechen und warum?“ fand ich verdammt interessant.
    Also dachte ich mir, dass kann ja nicht so schwer sein, ein Tier mit mir in Verbindung zu bringen.
    Eine halbe Stunde und unzählige Gedankenfetzen später jedoch, machte sich eine leichte Frustration breit.
    Google musste her!
    Die Frage war schnell gestellt, nämlich: „Welches Tier bist du?“
    Tja und damit ging der Spass los. Laut der verschieden Test bin ich nämlich eine Mischung aus gerissenem Hund (ja das Ergebnis war tatsächlich gerissener Hund. Wie wohl ein ungerissener Hund ist???), Schnabeligel, Nasenaffe, Schaf und Faultier.
    Na dann klopp das mal auf ein Handgelenk o_O
    Normale Tiere wie Katze, Maus, oder Pferd waren wohl aus.
    Vor allen die Erklärungen dazu, warum genau dieses Tier auf mich zutrifft, haben mir das Pipi, vor lachen, in die Augen gerieben. Hier die zwei Besten:
    Ich bin ein Schaf, weil ich es genieße mich in meiner Herde zu bewegen …
    Ah ja, klar. Natürlich. Die Herde und ich. Und ab und zu muss die Wolle ab.

    Ich bin ein Faultier, weil ich Körperpflege für pure Zeitverschwendung halte …
    Bitte was??? Die können gerne meine Nachzahlung bezahlen, weil ich so viel Wasser brauch. Holla die Waldfee, wer denkt sich bitte sowas aus?
    Na ja, nach diesem Ausflug zu wirklich qualitativ hochwertigen Psychotests, habe ich mir nochmal in Ruhe Gedanken gemacht.

    Und ich glaube ich hätte einen Puma auf dem Handgekenk.
    Diese Tiere haben etwas anmutiges und starkes an sich. Sie sehen aus, wie zu groß geratene, süße Miezekatzen und ich liebe Katzen 😉 Außerdem können Pumas ein großes Spektrum an Lauten von sich geben – soviel wie ich den ganzen Tag quatsche, habe ich auch ein großes Spektrum an Worten/Lauten.
    Ich hab mal gelesen, dass der Puma dafür steht, „zwischen Körperlicher Kraft und Gefühl, den goldenen Mittelweg zu gehen.“ Dieser Satz spiegeln sehr gut meinen Berufsalltag wieder. Ich muss körperlich viel leisten, darf dabei aber das Gefühl meinen Patienten gegenüber nie vergessen.
    Ich denke ein Puma würde am besten zu mir passen 😉

    LG Lena

  15. Marina Dold schreibt:

    Ich würde ein kleines Tattoo wählen. Das auf Schmetterlingen und Sternen sein sollte. Was mir auch noch wichtig ist, ich würde nur in grau schwarz halten und keine Farbe benutzen, gefällt mir viel besser.

  16. Lena Dia schreibt:

    Hey Rigor Mortis,

    klar habe ich mich durch die Test gekämpft ^^. War ja irgendwie auch lustig. Mit den Ergebnissen könnte ich zumindest einen Zoo aufmachen ;-D

  17. hexe2408 schreibt:

    Hallo ihr beiden!
    Das ist ein wirklich toller Beitrag geworden. Ich hab schon Einiges über die Reihe gehört und auch hier immer in Ramons REzis gestöbert, da wird man echt neugierig. Und auch einen Eindruck in das Autorenleben zu bekommen, ist echt klasse, vielen Dank dafür!

    Ich habe tatsächlich schon ein Tier-Tattoo… auf meinem Fußrücken habe ich drei Schmetterlinge und ich erkläre auch gern, wie es dazu kam. Für mich sind diese Tiere nicht so klein und unscheinbar, wie sie zunächst vielleicht wirken. Sie haben für mich etwas sehr Faszinierendes. Schmetterlinge sind frei, können hinfliegen, wo sie wollen, die Welt erkunden, ohne Grenzen, ohne Gesetze, sie sind sehr individuell und wandelbar (denkt man z.B. an ihre Entwicklung… wer mag schon Raupen? Und wer mag Schmetterlinge?`;)) Sie symbolisieren für mich acuh, dass es einfach mehr gibt, als man auf den ersten Blick sehen kann, jeder hat Facetten, die er mal zeigt und mal nicht, man kann sich verändern, man kann sich wandeln, wenn es denn zugelassen wird. ich selbst möchte auch einfach frei und ungezwungen leben können, erkunden, worauf ich Lust habe und mich so verändern, wie es in meine Lebenssituation passt, ohne dafür verurteilt oder so zu werden. Außerdem haben Schmetterlinge etwas sehr Magisches und Geheimnisvolles für mich, Es sind einfach tolle Tiere, die ich mit vielen Dingen verbinde, die ich für mich selbst will und hinter denen ich stehe.

    Da die nun aber auf dem Fuß sind, bräuchte ich ja fürs Handgelenk etwas Neues. 😉 Ein Drache würde mir da sehr gut gefallen. Nicht nur, weil es mein chinesisches Tierkreiszeichen ist, sondern auch, weil sie für mich für Kraft, Starke und Mut stehen, ohen dabei zu negativ oder aggressiv zu wirken. Obwohl sie anderen sicher häufig überlegen sind, haben auch sie ihre schwachen Momente und Seiten, durch die man sieht, wie es eben wirklich aussieht. Es sind sehr anmutige Tiere, die nicht zwingend Einzelkämpfer sein müssen, auf sich allein gestellt jedoch auch gut klar kommen. Das habe ich zumidnest im Kopf, wenn ich an Drachen denke. 🙂

    Lieben Gruß
    Dana von Bambinis Bücherzauber

  18. Mana schreibt:

    Das ist überhaupt keine Frage, mir würde man mit ziemlicher Sicherheit eine Kuh als Tattoo verpassen :-), da ich schon seit Jahren ein glühender Fan von LaBrassBanda bin und deren Markenzeichen nun mal die Kuh ist.

    Wie das dann aussehen soll sieht man hier:
    http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.blogrebellen.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2013%2F01%2FLaBrassBanda-Logo-Nackert-RMX-e1358972931473.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.blogrebellen.de%2F2013%2F01%2F23%2Flabrassbanda-nackert-remix-contest%2F&h=580&w=580&tbnid=TTctCp64LMbTQM%3A&zoom=1&docid=cpFXhKPEdxbwxM&ei=detGVOHGOse8ygO714GIAw&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=562&page=6&start=90&ndsp=15&ved=0CM8CEK0DMGA

    Wo das Tattoo seinen Platz finden könnte weiss ich nicht so genau, vermutlich auf der Schulter oder an der Wade, mit einem Durchmesser von etwa 5 cm. Jedenfalls irgendwo, wo man das auch ohne Probleme herzeigen kann ;-).

  19. Monja Freeman schreibt:

    Danke Rigor! Der Wolf begleitet mich gestochen jetzt schon 20 Jahre und ich habe es nie bereut. Achja einen Schmetterling habe ich auch noch. Die anderen beiden Tattoos sind keine Tiere 😉 Aber auf den rechten Unterarm soll der Wolf nochmal hin.

  20. Siri Iris schreibt:

    Hallo Ramona und Rigor,
    ich liebäugle seit vielen Jahren mit einem Tattoo, hatte auch schon viele Ideen und Vorschläge.
    Früher wollte ich mir immer einen Delphin oder Löwen (sollte besser eine Löwin sein, siehe folgenden Erklärung) stechen lassen, da diese Tiere für mich unendliche Freiheit vorkörpern ohne ihre Wurzeln zu verlieren.
    Allerdings habe ich in letzter Zeit mehr darüber nachgedacht eine Raupe bis zum Schmetterling in der Metamorphose zu zeichnen, da ich in den letzten Jahren einige Veränderungen in meinem Umfeld erlebt habe und teilweise auch starke Veränderungen in meinem Berufswunsch/Studium erfahren habe. Schmetterlinge sind für mich das vollendete Ergebnis dieser Metamorphose in der ich immer noch bin, ich hoffe dass ich irgendwann auch mal so unbeschwert und leicht in der Welt fliegen kann, woran ich allerdings auch sehr glaube.
    Das Tattoo käne bei mir an eine Stelle, die für das Berufsleben verdeckbar ist, da ich später entweder im Museum oder in Galerien arbeiten möchte. Allerdings hätte ich es schon gerne, dass es im Privatleben zu erkennen ist, von daher denke ich dass Unterarm, Fussknöchel, Schulterblatt da die besten Stellen sind 🙂
    Liebe Grüsse
    Siri

  21. callisto1972 schreibt:

    Seit meinem 18. Lebensjahr, ach, eigentlich schon früher, wollte ich ein Indianerfedern-Tattoo auf meinem Oberarm haben, da ich indianische Vorfahren habe.
    Ich bin stolz auf mein Quentchen Indianerblut und wollte dieses auch allen zeigen.

    Leider habe ich mich dann in den letzten Jahrzehnten immer wieder auf leere Versprechungen von etlichen anderen Leuten verlassen oder es war einfach gerade nicht der richtige Zeitpunkt.
    Doch da ich wieder mal an einem Punkt in meinem Leben angekommen war, wo sich vieles geändert hat, habe ich jetzt das Ruder selbst in die Hand genommen und jetzt habe ich es endlich seit dem 13. August 2014!

    Mein langersehntes Tattoo!

    Ich fühle mich damit wie neu geboren und irgendwie auch meinen indianischen Wurzeln ein Stück näher!

    Ok, es ist jetzt kein Tiertattoo im herkömmlichen Sinne, aber eine Feder ist ja immerhin ein Teil eines Tieres 😉

    LG
    Andrea
    (hettling@gmx.de)

    PS.: Wer das Tattoo sehen möchte, man kann es auf meinem Profilbild bei facebook sehen:
    https://www.facebook.com/andrea.hettling

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