Gay Friday #31 – Rigor Mortis „Tattoo“ + Gewinnspiel

rigormortislogoIch freue mich riesig, dass mich heute Rigor Mortis besucht. Mit ihrer „Tattoo“- Reihe hat sie mich absolut begeistert.

Aber Rigor Mortis punktet nicht nur mit ihrer Fantasy-Reihe, sondern auch mit Drama und Horromance. Ja, Horror und Romance ergibt eine wirklich tolle Mischung. Wer das mal ausprobieren will, sollte sich „Jack vs. Chris“ nicht entgehen lassen.

Wenn ihr wissen wollt, was uns noch so alles dieses Jahr erwartet bzw. wie die „Tattoo“ – Reihe entstanden ist und wer ein Exemplar bzw. eins von 2 Ebooks von „Tattoo“ gewinnen möchte, hat hier die Gelegenheit.
Viel Spaß!

Die BĂŒcher

rigormortisbĂŒcherTattoo  /  GefĂŒhltes Herz  /  Jack vs. Chris  /  Meine Schwiegertochter  /  Killing me. Wenn ein Mörder dich jagt  /  Fesseln der Gewalt 

Es lohnt sich auch auf Rigor Mortis Bookrix – Profil vorbeizuschauen, da gibts ne Menge zu entdecken *klick*

TattooLogoDas Hauptaugenmerk wollen wir aber heute auf die Fantasy – Reihe „Tattoo“ legen. Letzte Woche ist nĂ€mlich der Komplettband mit zwei Bonusstories erschienen.

1. Im Zeichen des Drachen. 2. Im Zeichen der MurÀne. 3. Im Zeichen der Eule. 4. Im Zeichen der Schlange. 5. Im Zeichen des Panthers.
+ zwei Bonusstories: Im Zeichen des Schmetterlings & Im Zeichen des Hengstes.

Doch, um was gehts eigentlich in „Tattoo“?

Die Vitae essentia sind Krieger, die die Menschheit vor ĂŒbersinnlichen Wesen, wie Werwölfe, Elfen und Vampire, schĂŒtzen und Konflikte schlichten.

Jeder der Krieger bekommt von einer Seherin ein Tattoo gestochen, das seine Persönlichkeit bzw. seine Stellung reprĂ€sentiert. Jedem Krieger ist außerdem eine PartnerIn, Seelenverwandte/r, zugedacht. Diesen muss man aber bis zu seinem 350. Lebensjahr finden. Hat der Krieger seinen Partner gefunden, ĂŒbertrĂ€gt sich das Tattoo auf dessen Arm. Die beiden sind fĂŒr immer aneinander gebunden. Der Tod des einen, bedeutet auch den Tod des anderen.

Leider hat bei den Kriegern aber keiner damit gerechnet, dass sie auch MĂ€nner zum Partner bekommen können. Diese Konstellation ist Ă€ußerst selten und stellt die tapferen MĂ€nner vor so manche Schwierigkeit.

Es wird geliebt, gelitten und gestorben. Intrigen werden gesponnen, KÀmpfe angezettelt und Blut vergossen. Freundschaften werden geschlossen, PlÀne geschmiedet und die Zukunft tritt auf den Plan.

Diese Fantasy-Reihe solltet ihr Euch nicht entgehen lassen.

Interview

Rigor, herzlich willkommen auf meinem Blog. Ich freue mich Dich, im Rahmen des Gay Friday, interviewen zu dĂŒrfen. Stell Dich doch mal kurz vor. Wer ist Rigor Mortis?

Hallo Ramona, es freut mich hier zu sein. Wer bin ich, gute Frage, die ich mir hier und da selbst stelle. Autor aus Leidenschaft, der auch gern mal Leiden schafft. 😉 Aber mal ein paar Eckdaten. Ich bin Jahrgang 83, wohne auf dem schönen HunsrĂŒck und bin an der Mosel geboren. Schreibe seit meinem 14. Lebensjahr und das Mal mehr Mal weniger lesenswert. Auf der Buchmesse bezeichnete man mich liebevoll, als Eichhörnchen auf LSD, ich denke dem ist nichts hinzuzufĂŒgen.

Die obligatorische Standardfrage: Wie bis Du zum Schreiben gekommen?

Dritte Klasse Grundschule, wir sollten eine Horrorgeschichte schreiben. Diese hat mir in der Zeit mehr Ärger als Freunde bereitet (Meine Fantasie war wohl zu ausgeprĂ€gt) aber das war der Startschuss.

Wie sieht Dein Schreiballtag aus? Hast Du ein bestimmtes Ritual?

Mein was? Ich habe so was nicht mal, ich bin ein impulsiver Mensch, ich schreibe wenn ich Lust habe und das ist beileibe nicht jeden Tag. Ich öffne eine Datei, ist meine Muse gnÀdig, tippe ich, ist sie bockig, gehe ich Bilder bearbeiten.

Was machst Du, wenn es mit dem Schreiben mal nicht so gut lÀuft?

Cover fĂŒr mich, fĂŒr Kollegen, oder bearbeite Bilder aus reinem Spaß. Coverpfusch hat was und wenn es anderen eine Freude macht, macht es mir umso mehr Spaß.

Wie bist Du im Gay Genre gelandet und was fasziniert Dich an der schwulen Literatur?

Durch Bonny Bendrix
 ich hatte Bookrix entdeckt und sie erschien bei einer BĂŒchersuche. Schwule Geschichte fand ich im ersten Moment merkwĂŒrdig, doch klickte diese an und seither finde ich diese Variante der Romanzen weitaus anziehender, als andere. MĂ€nner gehen miteinander anders um, das SĂŒĂŸholzgeraspel ist weitaus besser zu lesen und auch das miteinander. Mir gefĂ€llt es sehr und ist natĂŒrlich faszinierend, wieso auch nicht? Man sollte offen fĂŒr alles sein.

Dass ich es jedoch mal schreibe wĂŒrde, dachte ich nicht, zu sehr war ich im Horror gefangen, doch dann kam Kataro Nuel, mein Co Autor von Jack vs Chris. Und was da rauskam, kann man ja sehen und lesen.

Du hast bereits „Hetero“- Geschichten veröffentlicht. Hast Du da schon weitere PlĂ€ne oder bleibst Du erstmal bei den M/M – Geschichten?

Ich plane ja nicht mal M/M zu schreiben. An sich war eine Fortsetzung von Killing me geplant, Beg me to kill you, aber momentan habe ich noch so viel offen
 Meine Schwiegertochter war meine erste Veröffentlichung im Hetero-Bereich, aber derartiges ist ebenso meiner impulsiven Art zu verdanken, wie jedes M/M Buch. Also was noch kommt ist da vollkommen offen.

Du schreibst ja in verschiedenen Subgenres. Fantasy, Drama, Romance, Horror. In welchem schreibst Du am liebsten?

Horromance, eindeutig. Die Mischung aus Horror und Romanze hat eindeutig mehr zu bieten, als jedes Genre fĂŒr sich. Aber noch lieber mische ich jedes Genre miteinander. Wieso sich auf eins beschrĂ€nken, wenn man es ineinander fließen lassen kann? 😉

Wie entstand die Idee zu „Tattoo“?

Ich habe eine Vampirgeschichte gelesen und dachte, es gibt zu viele davon, wie grausam. Dann hat es mich aber in die Nacht verfolgt und ewig hatte der Typ ein Tattoo und hat es weiter gegeben. Die Muse fand es lustig und so entstand der erste Absatz von Buch eins den ich aus Quatsch Monate spÀter in Facebook postete.

Tja, damit fing es an.

Wie lange hast Du an der Reihe gearbeitet und wie hast Du den Entstehungsprozess erlebt?

Insgesamt ein Jahr
 da ich zwischendurch aufgegeben habe. Ich habe es nun wirklich nicht mit Fantasy und eine kleine Kritik warf mich zurĂŒck. Dumm, das weiß ich auch und im Nachhinein ist es mir bald peinlich, aber es war so. Ich habe ĂŒber diese Geschichte wohl mehr graue Haare bekommen, wie andere LachfĂ€ltchen. Aber so im Ganzen, war es wohl eins meiner grĂ¶ĂŸten Projekte und sogar eine Sache die ich nicht bereue, auch wenn ich erstmal von Fantasy nichts mehr hören mag.

Gab es einen Krieger, der Dir den letzten Nerv geraubt hat?

Einen? Mehrere, aber ganz besonders Philip und William, die zwei haben mich gehasst, ich bin davon ĂŒberzeugt, denn sie machten nie das was ich wollte, die ganze Reihe lang trieben sie mich in den Wahnsinn. Vom bockigen Teeny bis zum allwissenden Propheten haben sie sich versucht, aber nie das gemacht was ich wollte. Doch auch Acey hatte so seine Macken 
 insgesamt kann man sagen, mich hat gar nicht genervt Sam. Ich weiß nicht warum, aber Williams Partner ist und bleibt mein Freund, ihn habe ich lieben gelernt.

Hast Du komplett mit der „Tattoo“-Reihe abgeschlossen oder könntest Du Dir vorstellen noch mal irgendwann einen Folgeband zu schreiben?

Einen Folgeband wird es auf keinen Fall geben, aber ich gebe zu da ist etwas was mir noch etwas im Kopf herumschwirrt. Sagen wir so Tattoo ist komplett abgeschlossen, die Krieger haben ihre Geschichte erzÀhlt. Aber die Vitae essentia sind bei mir sicher nicht zum letzten Mal auf dem Laptop erschienen.

An welchen Buchprojekten arbeitest Du gerade? Auf was dĂŒrfen wir uns freuen?

Gerade bin ich am vierten Teil fĂŒr „GefĂŒhltes Herz. 2 StĂŒck zum GlĂŒck“ Es werden vier Geschichten sein, die in einem Band erscheinen. Sie sind miteinander verwoben und doch eigenstĂ€ndig.

Es geht dort um beste Freunde, einen alleinstehenden Vater, einen Duft der den Sympathiefaktor zum GegenĂŒber verrĂ€t und eine Schneeflocke, die Licht ins Dunkle bringt.

Soll im Dezember erscheinen.

Abschließende Worte an Deine Fans.

Hui ich hab Fans? *lach* Entschuldige, an das Wort gewöhne ich mich wohl nie.

Ich danke herzlich fĂŒr die Chance, die jeder einzelne mir gibt und sich meine Fantasy durchliest. Es freut mich wenn es gefĂ€llt und ich hoffe sehr, weiter unterhalten zu können. Doch auch Kontakt ist immer schön, also nur zu ich beiße in den seltensten FĂ€llen *grinst*

Danke Ramona, fĂŒr diese Ehre.

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Vielen Dank an Rigor Mortis fĂŒr das spannende und aufschlussreiche Interview und natĂŒrlich fĂŒr die tollen Gewinne!

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Gewinnspiel

Rigor Mortis ist natĂŒrlich nicht mit leeren HĂ€nden gekommen.

Zu gewinnen gibt es:

1x Print „Tattoo. Die Krieger der Vitae essentia“ signiert

2x Ebook „Tattoo. Die Krieger der Vitae essentia“

Tattoogewinnspiel1Aufgepasst! Welches Tier-Tattoo wĂŒrde man dir wohl stechen und warum? Wir wollen es Euch natĂŒrlich nicht zu einfach machen, deshalb beantwortet die Frage bitte ausfĂŒhrlich. Alle „Ein-Wort-SĂ€tze“ werden nicht berĂŒcksichtigt. Danke!

Teilnahmeschluss: 23.10.2014 um 23.59 Uhr.

Teilnahmebedingungen:
Teilnehmer mĂŒssen ĂŒber 18 Jahre alt sein. 
Die Adresse wird nur fĂŒr das Gewinnspiel verwendet und anschließend gelöscht.
Keine Haftung, falls der Gewinn auf dem Postweg verloren gehen sollte oder beschÀdigt wird.
Keine Barauszahlung des Gewinns!
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

34 Gedanken zu “Gay Friday #31 – Rigor Mortis „Tattoo“ + Gewinnspiel

  1. Silke Witt schreibt:

    Bei mir wĂŒrde man nur mit einem großen Tatoo auskommen, denn ich wĂŒrde mir irgendwas mit den Namen oder Geburtsdaten meiner Kinder machen lassen. Da ich aber sechs Kinder hab, fĂ€llt das dann grĂ¶ĂŸer aus. Mit Schnörkel, Ranken oder Sternen und so
    LG Silke

      • Silke Witt schreibt:

        Vielleicht auch alles zusammen in einem Schmetterling, die Idee ist mir erst hinterher gekommen 🙂
        Wenn ich nen Mann wĂ€re, dann wĂŒrd ich mir den kompletten RĂŒcken mit nen Drachentatoo machen lassen, find ich total cool 🙂

  2. Ja Hooni schreibt:

    Bei mir kam auch nur ein riesiges Tattoo infrage, ich hab nĂ€mlich schon eins. Es ist eine riesige Schlange, die ja in diversen Bereichen nicht nur negativ besetzt ist. So steht sie fĂŒr Wandlung, Leben und Tod, aber auch Fruchtbarkeit, je nachdem welche Kulturen man betrachtet. Ähnlich sehe ich es auch, weshalb ich sie mir habe stechen lassen. Außerdem entspricht sie meinem chinesischen Tierkreiszeichen.
    Meines Erachtens nach sollten Tattoos immer eine gewisse Bedeutung fĂŒr den TrĂ€ger haben, so wie es offenbar auch in der Story der Fall ist.

    Ich hoffe, die Frage wurde ausfĂŒhrlich genug beantwortet und ich hab ein wenig GlĂŒck.

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Ja Hooni (Bella)

    • Rigor Mortis schreibt:

      Ich stell mir das gerade bei den Kriegern vor.. ein Handgelenk ist nicht gerade groß und breit 😉
      Aber Schlangen haben tolle Eigenschaften und werden oft missverstanden.

  3. Doreen Schreiber schreibt:

    Ich habe schon einen Drachen am gesamten Unterschenkel. Er wird demnĂ€chst vollendet. Wenn es nochmal so weit kommen sollte, wĂŒrde es wahrscheinlich noch einer werden. Diese Tiere faszinieren mich einfach.

    Doreen

  4. Elke schreibt:

    Ich wĂŒrde ein kleines Tattoo wĂ€hlen. Das Motiv wĂ€re eine Elfe oder Schmetterling, irgend ein leichtes flaterhaftes Wesen, das fröhlich und bunt wirkt.

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Elke

  5. Brigitte Mair schreibt:

    Es wird ja nach einem Tier-Tattoo gefragt und das wĂ€re fĂŒr mich entweder ein Falke oder ein Tiger. Beide: EinzelgĂ€nger, wild, frei, instinktiv, stark und schön – so wĂ€re ich gerne 🙂
    In Wirklichkeit trĂ€ume ich aber im Moment von einem „Skull in Rosenranken“ und nicht von einem Tier-Motiv.
    LG Gitti

  6. Heike Cornelissen schreibt:

    Wir haben eine Venezuelaamazone, die wĂŒrde ich mir schon tĂ€towieren lassen. Er ist schon 34 Jahre alt und wir lieben ihn alle. Tattoos sind schon toll, aber ich weiß nicht, ob ich mutig genug wĂ€re!

  7. Anne Reinke schreibt:

    Man wĂŒrde mir ein Tattoo der Indianermeise stechen.
    Denn dieser kleine Vogel steht fĂŒr Freiheit, SelbstĂ€ndigkeit und Lebhaftigkeit. Er zeigt das auch kleine Wesen es schaffen durch den Alttag zu kommen und allen trotzen was sich ihnen in den Weg stellt.
    Mit diesem Tattoo wĂŒrde ich dieses wieder spiegeln und zeige das ich mit beiden Beinen fest im Leben stehe und allen Schwierigkeiten trotze 😉
    Deswegen wird mir genau diese Meise nĂ€chsten Monat gestochen…

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Anne

  8. bella schreibt:

    Hallöchen,
    Ich versuche an dieser Stelle auch mal mein GlĂŒck.

    Eine interessante Frage!
    …. tja.. was wĂŒrde man mir stechen??
    Viele wĂŒrden wohl sagen, dass eine graue Maus zu mir passen wĂŒrde.
    SchĂŒchtern, langweilig, uninteressant, Ă€ngstlich..
    Das mit dem Ă€ngstlich stimmt wohl, da ich Angst vor Nadeln habe, wodurch es auch ein aufgemaltes Tattoo sein mĂŒsste 😀

    Aber wĂŒnschen wĂŒrde ich mir einen Adler oder eine Eule.
    Beides sind unglaublich schöne und starke Tiere.
    Sie sind frei, unabhÀngig, faszinierend, mutig, klug und selbstbewusst.
    …einige dieser Eigenschaften hĂ€tte ich auch gerne!

    GLG bella

  9. Arsene schreibt:

    Bei mir wĂŒrde das Tattoo entweder ein Skorpion werden (mein Sternzeichen) oder eine Eule. Ich glaube die Eule wĂŒrde meinem Wesen ganz gut entsprechen, da ich nachtaktiv bin, wissbegierig und viel lese. Die Eule brĂ€uchte dann auch eine Brille 😉

  10. Jennifer Drzimalla schreibt:

    Die Schlange – BEDEUTUNG: Schlangen tattoos Schlangentattoo bedeutung

    Die Schlange ist ein uraltes Symbol mit einer doppelten Bedeutung. ReprĂ€sentiert die Schlange in der Bibel Luzifer, der gefallene Engel. Es war diese Schlange, die der erste Mensch, den Apfel vom Baum der Erkenntnis zu essen verfĂŒhrt. Mit von der verbotenen Frucht, die Adam Eve vergangen ist eigentlich die Verwirklichung der menschlichen Sinne. Es ist dieses Bewußtsein, das der Mensch endlich Macht ĂŒber die Natur. Durch dieses Bewusstsein Menschen unterscheiden sich von anderen Lebewesen. Er war auf der einen Seite ist es die göttliche erhaben, auf der anderen Seite war er sich seiner Sterblichkeit. In anderen Kulturen ist die Schlange das Symbol der Mutter Natur und Mutter Erde. Da die Schlange in der Erde wird er von einigen dieser Kulturen geizen wie der Phallus der Erde, das ist im Grunde selbst befruchtet. Die Erde gibt, sondern nimmt auch die Erde. Daher ist die Große Göttin in der Regel mit Schlangen abgebildet.

    Erstens, die Schlange Symbol des Wandels, der andere ein Symbol der Wiedergeburt und Auferstehung. Wo die Erde auf der einen Seite gibt Leben auf der anderen Seite des Lebens weg holen. Dies symbolisiert die oft gefĂ€hrlich fĂŒr den Menschen und kalte Schlange, die gefĂ€hrlichen Aspekt der Natur, die alles Leben in den toten Schwalben. Als ein Symbol des Wandels, Erlösung und Wiedergeburt, es ist auch das Symbol der höchsten, von Christus und der Heilige Geist selber. Deshalb findet man auf alten GemĂ€lden abgebildet die Schlange als Attribut des Teufels, sondern auch als ein Attribut von Christus und seiner Mutter der Jungfrau Maria. Ist das Gift der Schlange ist oft tödlich fĂŒr Menschen und Tiere der gleichen Gift Gegengift genommen. Das gleiche Gift in kleinen Mengen verabreicht werden kann unser Leben zu retten, wenn wir eine Schlange, die gleiche Art von Gift in seinem Körper hat gebissen worden. Die Schlange ist auch ein Symbol der Heilung. Es symbolisiert den Tod, Krankheit, Heilung und Geburt alle Aspekte der gleichen Art. Auch die Schlange eine doppelte Bedeutung. Deshalb ist die Doppel-Röhre immer noch das Symbol der Ärzte und Apotheker.

    Die Bedeutung, die ein Schlauch gegeben werden, wenn sie im Traum erscheint, kann sein ist nicht immer einfach. NatĂŒrlich Freud sah in den Schlauch nur ein Phallussymbol, fĂŒr ihn gab es keine anderen Optionen. Ältere Menschen, die ĂŒber Schlangen Traum wird in der Regel mit VerĂ€nderungen im wachen Leben konfrontiert werden. FĂŒr junge Leute, die Schlange in der Regel das Symbol der Instinkt. Gefiederte Schlange wird vor allem als Warnung in den Traum. Die Schlange ist in diesem Fall oft ein Symbol fĂŒr Menschen, die wie Schlangen sind kalt, gefĂŒhllos und berechnend. Tubing im Traum in Form eines acht Rollen verwendet symbolisieren die Magie des Lebens, sich wiederholendes Muster von Geburt und Tod. Schlangen beißen, dass Sie uns im Traum wĂŒrde uns von einem kĂŒhlen Berechnung Menschen zu warnen. Wir töten die Schlange im Traum hĂ€tten wir im Wachen wie möglich mit solchen Menschen umzugehen. Aber auch hier liegt eine große Gefahr, wir werden nicht mehr bewusst bestimmte Dinge und die Wahrscheinlichkeit, dass wir in der Deponie großen Crash. Auch die Schlange zwei Seiten.

    Diese Schlangen werden in der ganzen Traum kriechen, oft Hunderte in einer Zeit in das wache Leben wĂ€re zu realistisch Gedanken ĂŒber das Leben sein, etwas loszulassen. Mit dem Kennenlernen des Lebens und des Todes beschĂ€ftigt zu sein, aber vergessen wir oft, um zu leben. Die Angst, die wir zu leben haben, die Bedrohung, die wir stĂ€ndig um uns herum fĂŒhlen, dass wir, ohne wirklich gelebt zu sterben. Dies gilt sicher fĂŒr die Phrase “Besser als kurzlebige lange her. Der Schlauch kann auch bedeuten, eine Krankheit zu heilen, besonders wenn die Schlange in den Traum von ihrer alten Haut oder verworfen durch einen Mitarbeiter Heranschleichen.

    FĂŒr die korrekte Interpretation sollte immer mit der ganzen Aktion Traum und Farbe des Schlauches betrachtet werden können betrĂ€chtlich sein. White Schlauch und verweist zum Beispiel in den Tiefen der Seele und roten Röhren zeigen, Gefahr-und Konfliktforschung, in der Regel in der Liebe. Der gelbe Schlauch ist oft ein Symbol fĂŒr die Begegnung mit anderen, meist sexuell zu deuten. Wer den Traum von einer Schlange im Wachleben hegt pflegt Kontakte mit Menschen, die frĂŒher oder spĂ€ter verraten werden darf. Mögliche machen wir selbst schuldig der TĂ€uschung und Verrat.

    Schlangen sind eines meiner Lieblingstiere – besonders die gefĂ€hrlichen
 Deshalb auch mein ambivalentes Verhalten manchmal – fĂŒr mich wĂŒrde die Seherin eine Schlange aussuchen!

    Sollte meine AusfĂŒhrung oben zu lang sein, bitte ich um Entschuldigung – aber ich fand die BEDEUTUNG halt wichtig


    lg, Jenny

  11. Monja Freeman schreibt:

    Hallo Ramona, hallo Rigor!
    Das Fantasyserie Tattoo interessiert mich schon lĂ€nger und ich wĂŒrde zu gerne gewinnen.
    Bei mir mĂŒĂŸte gar kein Tier mehr gestochen werden, da ich schon mehrfach tĂ€towiert bin. Tiere habe ich einen Wolf, ein Einhorn und eine Eule. Am meisten identifiziere ich mich aber mit dem Wolf, der nochmal einen oder zwei PlĂ€tze auf meiner Haut bekommen soll. Diese Tiere sind einfach einzigartig. Sie leben nach strengen Regeln und sind doch liebevoll im Umgang innerhalb der Familie. Auch der unterste muß nicht verhungern. Zudem umgibt sie soviel Mystik und Magie und ich bin froh, das diese Tiere, auch bei uns wieder eine Heimat finden.
    Ja, deswegen ist es der Wolf!
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Monja ( Nefertari19174@web.de und Monja Freeman bei facebook)

      • Monja Freeman schreibt:

        Danke Rigor! Der Wolf begleitet mich gestochen jetzt schon 20 Jahre und ich habe es nie bereut. Achja einen Schmetterling habe ich auch noch. Die anderen beiden Tattoos sind keine Tiere 😉 Aber auf den rechten Unterarm soll der Wolf nochmal hin.

  12. Lena Dia schreibt:

    Hallo zusammen,

    Die Frage „Welches Tattoo, wĂŒrde man dir wohl stechen und warum?“ fand ich verdammt interessant.
    Also dachte ich mir, dass kann ja nicht so schwer sein, ein Tier mit mir in Verbindung zu bringen.
    Eine halbe Stunde und unzÀhlige Gedankenfetzen spÀter jedoch, machte sich eine leichte Frustration breit.
    Google musste her!
    Die Frage war schnell gestellt, nĂ€mlich: „Welches Tier bist du?“
    Tja und damit ging der Spass los. Laut der verschieden Test bin ich nÀmlich eine Mischung aus gerissenem Hund (ja das Ergebnis war tatsÀchlich gerissener Hund. Wie wohl ein ungerissener Hund ist???), Schnabeligel, Nasenaffe, Schaf und Faultier.
    Na dann klopp das mal auf ein Handgelenk o_O
    Normale Tiere wie Katze, Maus, oder Pferd waren wohl aus.
    Vor allen die ErklÀrungen dazu, warum genau dieses Tier auf mich zutrifft, haben mir das Pipi, vor lachen, in die Augen gerieben. Hier die zwei Besten:
    Ich bin ein Schaf, weil ich es genieße mich in meiner Herde zu bewegen …
    Ah ja, klar. NatĂŒrlich. Die Herde und ich. Und ab und zu muss die Wolle ab.

    Ich bin ein Faultier, weil ich Körperpflege fĂŒr pure Zeitverschwendung halte …
    Bitte was??? Die können gerne meine Nachzahlung bezahlen, weil ich so viel Wasser brauch. Holla die Waldfee, wer denkt sich bitte sowas aus?
    Na ja, nach diesem Ausflug zu wirklich qualitativ hochwertigen Psychotests, habe ich mir nochmal in Ruhe Gedanken gemacht.

    Und ich glaube ich hÀtte einen Puma auf dem Handgekenk.
    Diese Tiere haben etwas anmutiges und starkes an sich. Sie sehen aus, wie zu groß geratene, sĂŒĂŸe Miezekatzen und ich liebe Katzen 😉 Außerdem können Pumas ein großes Spektrum an Lauten von sich geben – soviel wie ich den ganzen Tag quatsche, habe ich auch ein großes Spektrum an Worten/Lauten.
    Ich hab mal gelesen, dass der Puma dafĂŒr steht, „zwischen Körperlicher Kraft und GefĂŒhl, den goldenen Mittelweg zu gehen.“ Dieser Satz spiegeln sehr gut meinen Berufsalltag wieder. Ich muss körperlich viel leisten, darf dabei aber das GefĂŒhl meinen Patienten gegenĂŒber nie vergessen.
    Ich denke ein Puma wĂŒrde am besten zu mir passen 😉

    LG Lena

      • Lena Dia schreibt:

        Hey Rigor Mortis,

        klar habe ich mich durch die Test gekÀmpft ^^. War ja irgendwie auch lustig. Mit den Ergebnissen könnte ich zumindest einen Zoo aufmachen ;-D

  13. Marina Dold schreibt:

    Ich wĂŒrde ein kleines Tattoo wĂ€hlen. Das auf Schmetterlingen und Sternen sein sollte. Was mir auch noch wichtig ist, ich wĂŒrde nur in grau schwarz halten und keine Farbe benutzen, gefĂ€llt mir viel besser.

  14. hexe2408 schreibt:

    Hallo ihr beiden!
    Das ist ein wirklich toller Beitrag geworden. Ich hab schon Einiges ĂŒber die Reihe gehört und auch hier immer in Ramons REzis gestöbert, da wird man echt neugierig. Und auch einen Eindruck in das Autorenleben zu bekommen, ist echt klasse, vielen Dank dafĂŒr!

    Ich habe tatsĂ€chlich schon ein Tier-Tattoo… auf meinem FußrĂŒcken habe ich drei Schmetterlinge und ich erklĂ€re auch gern, wie es dazu kam. FĂŒr mich sind diese Tiere nicht so klein und unscheinbar, wie sie zunĂ€chst vielleicht wirken. Sie haben fĂŒr mich etwas sehr Faszinierendes. Schmetterlinge sind frei, können hinfliegen, wo sie wollen, die Welt erkunden, ohne Grenzen, ohne Gesetze, sie sind sehr individuell und wandelbar (denkt man z.B. an ihre Entwicklung… wer mag schon Raupen? Und wer mag Schmetterlinge?`;)) Sie symbolisieren fĂŒr mich acuh, dass es einfach mehr gibt, als man auf den ersten Blick sehen kann, jeder hat Facetten, die er mal zeigt und mal nicht, man kann sich verĂ€ndern, man kann sich wandeln, wenn es denn zugelassen wird. ich selbst möchte auch einfach frei und ungezwungen leben können, erkunden, worauf ich Lust habe und mich so verĂ€ndern, wie es in meine Lebenssituation passt, ohne dafĂŒr verurteilt oder so zu werden. Außerdem haben Schmetterlinge etwas sehr Magisches und Geheimnisvolles fĂŒr mich, Es sind einfach tolle Tiere, die ich mit vielen Dingen verbinde, die ich fĂŒr mich selbst will und hinter denen ich stehe.

    Da die nun aber auf dem Fuß sind, brĂ€uchte ich ja fĂŒrs Handgelenk etwas Neues. 😉 Ein Drache wĂŒrde mir da sehr gut gefallen. Nicht nur, weil es mein chinesisches Tierkreiszeichen ist, sondern auch, weil sie fĂŒr mich fĂŒr Kraft, Starke und Mut stehen, ohen dabei zu negativ oder aggressiv zu wirken. Obwohl sie anderen sicher hĂ€ufig ĂŒberlegen sind, haben auch sie ihre schwachen Momente und Seiten, durch die man sieht, wie es eben wirklich aussieht. Es sind sehr anmutige Tiere, die nicht zwingend EinzelkĂ€mpfer sein mĂŒssen, auf sich allein gestellt jedoch auch gut klar kommen. Das habe ich zumidnest im Kopf, wenn ich an Drachen denke. 🙂

    Lieben Gruß
    Dana von Bambinis BĂŒcherzauber

  15. Mana schreibt:

    Das ist ĂŒberhaupt keine Frage, mir wĂŒrde man mit ziemlicher Sicherheit eine Kuh als Tattoo verpassen :-), da ich schon seit Jahren ein glĂŒhender Fan von LaBrassBanda bin und deren Markenzeichen nun mal die Kuh ist.

    Wie das dann aussehen soll sieht man hier:
    http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.blogrebellen.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2013%2F01%2FLaBrassBanda-Logo-Nackert-RMX-e1358972931473.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.blogrebellen.de%2F2013%2F01%2F23%2Flabrassbanda-nackert-remix-contest%2F&h=580&w=580&tbnid=TTctCp64LMbTQM%3A&zoom=1&docid=cpFXhKPEdxbwxM&ei=detGVOHGOse8ygO714GIAw&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=562&page=6&start=90&ndsp=15&ved=0CM8CEK0DMGA

    Wo das Tattoo seinen Platz finden könnte weiss ich nicht so genau, vermutlich auf der Schulter oder an der Wade, mit einem Durchmesser von etwa 5 cm. Jedenfalls irgendwo, wo man das auch ohne Probleme herzeigen kann ;-).

  16. Siri Iris schreibt:

    Hallo Ramona und Rigor,
    ich liebÀugle seit vielen Jahren mit einem Tattoo, hatte auch schon viele Ideen und VorschlÀge.
    FrĂŒher wollte ich mir immer einen Delphin oder Löwen (sollte besser eine Löwin sein, siehe folgenden ErklĂ€rung) stechen lassen, da diese Tiere fĂŒr mich unendliche Freiheit vorkörpern ohne ihre Wurzeln zu verlieren.
    Allerdings habe ich in letzter Zeit mehr darĂŒber nachgedacht eine Raupe bis zum Schmetterling in der Metamorphose zu zeichnen, da ich in den letzten Jahren einige VerĂ€nderungen in meinem Umfeld erlebt habe und teilweise auch starke VerĂ€nderungen in meinem Berufswunsch/Studium erfahren habe. Schmetterlinge sind fĂŒr mich das vollendete Ergebnis dieser Metamorphose in der ich immer noch bin, ich hoffe dass ich irgendwann auch mal so unbeschwert und leicht in der Welt fliegen kann, woran ich allerdings auch sehr glaube.
    Das Tattoo kĂ€ne bei mir an eine Stelle, die fĂŒr das Berufsleben verdeckbar ist, da ich spĂ€ter entweder im Museum oder in Galerien arbeiten möchte. Allerdings hĂ€tte ich es schon gerne, dass es im Privatleben zu erkennen ist, von daher denke ich dass Unterarm, Fussknöchel, Schulterblatt da die besten Stellen sind 🙂
    Liebe GrĂŒsse
    Siri

  17. callisto1972 schreibt:

    Seit meinem 18. Lebensjahr, ach, eigentlich schon frĂŒher, wollte ich ein Indianerfedern-Tattoo auf meinem Oberarm haben, da ich indianische Vorfahren habe.
    Ich bin stolz auf mein Quentchen Indianerblut und wollte dieses auch allen zeigen.

    Leider habe ich mich dann in den letzten Jahrzehnten immer wieder auf leere Versprechungen von etlichen anderen Leuten verlassen oder es war einfach gerade nicht der richtige Zeitpunkt.
    Doch da ich wieder mal an einem Punkt in meinem Leben angekommen war, wo sich vieles geÀndert hat, habe ich jetzt das Ruder selbst in die Hand genommen und jetzt habe ich es endlich seit dem 13. August 2014!

    Mein langersehntes Tattoo!

    Ich fĂŒhle mich damit wie neu geboren und irgendwie auch meinen indianischen Wurzeln ein StĂŒck nĂ€her!

    Ok, es ist jetzt kein Tiertattoo im herkömmlichen Sinne, aber eine Feder ist ja immerhin ein Teil eines Tieres 😉

    LG
    Andrea
    (hettling@gmx.de)

    PS.: Wer das Tattoo sehen möchte, man kann es auf meinem Profilbild bei facebook sehen:
    https://www.facebook.com/andrea.hettling

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