Sydney Stafford „Kandahar“

kandahar

Inhalt:

Alexander Wiltenberg ist Soldat bei der KSK und in Kandahar, Afghanistan, stationiert. Innerhalb von zwei Tagen verändert sich sein Leben komplett. Mitten in der Hölle findet er sein Glück, doch durch eine Fehlinformation und eine spontane Entscheidung, die sich als fatal herausstellt, wird Alex‘ Leben zerstört.

Fazit:

Freedom ins’t free, and peace is never peaceful.“

Alex Wiltenberg ist ja schon bekannt aus der GSG9- Reihe von Sydney Stafford. Bisher war er allerdings für mich nicht wirklich greifbar. Er war zwar von der ersten Episode, bis auf kleine Unterbrechungen, fast immer dabei, trotzdem war er für mich der Gesichtslose, der immer etwas abseits stand. Zum ersten Mal wird aber wirklich dieses ganze Ausmaß seiner Erlebnisse real. Plötzlich hält man dieses Wissen in der Hand und sieht den „Menschen“ bzw. Prota dahinter. Kann seine Taten und Gefühle nachvollziehen. Und das, obwohl diese Geschichte kaum mehr als eine Momentaufnahme ist. Kurz und prägnant. Ich glaube, ich hätte es auch kaum ausgehalten, wären diese zwei verhängnisvollen Tage wirklich in allen Details erzählt worden.

Wir sind eine Armee von Zombies.

Hier kann man es kaufen/leihen: Kandahar, oder Hölle genannt

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Interview mit der Autorin

 

Ein Gedanke zu “Sydney Stafford „Kandahar“

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